
Sarah Mullally auf dem Stuhl des Augustinus von Canterbury (Bild: Screenshot Church of England). Sarah Mullally ist die erste Erzbischöfin von Canterbury in der langen Geschichte der anglikanischen Kirche. In ihrer englischen Heimat und in der weltweiten Anglikanischen Gemeinschaft steht sie vor großen Herausforderungen.

Sarah Mullally auf dem Stuhl des Augustinus von Canterbury (Bild: Screenshot Church of England). Sarah Mullally ist die erste Erzbischöfin von Canterbury in der langen Geschichte der anglikanischen Kirche. In ihrer englischen Heimat und in der weltweiten Anglikanischen Gemeinschaft steht sie vor großen Herausforderungen.
„Der Blick über den eigenen Tellerrand ist auch für die großen Kirchen wichtig. Wir brauchen [...] auch Großzügigkeit, wenn es um das Teilen der Ressourcen mit den migrantischen Gemeinden geht. Gerade jetzt, da das Geld knapper wird.“
Eule-Interview mit dem ACK-Vorsitzenden Christopher Easthill: https://eulemagazin.de/das-gemeinsame-ist-staerker-als-das-trennende/
Letzte Woche verabschiedete die #Landessynode der #EVLKS ein Gesetz zur Übernahme der EKD-Anerkennungsrichtlinie für Betroffene sexualisierter Gewalt in Sachsen gegen den massiven Widerstand des Landeskirchenamtes und der Diakonie. Aber die Synode ließ sich nicht beirren und hatte den Landesbischof hinter sich.
Das @eulemagazin veröffentlichte nun eine sehr sorgfältig recherchierte Aufarbeitung des Geschehens:
https://eulemagazin.de/uka-katholisch-evangelisch-sachsen-evlks-paderborn-aufarbeitung/

Während in der katholischen Kirche viele Millionen Euro Anerkennungsleistungen an Betroffene sexualisierter Gewalt gezahlt wurden, kommt die Reform in der evangelischen Kirche nur mit Mühe voran. Außerdem: Neue Missbrauchsstudie in Paderborn und Christen im Nahen Osten.