„Dabei sein ist alles“ aber in richtig: Beim #laufgegenrechts
Gewinnen aber in richtig: @NOlympia_Hamburg
Erfolgreicher Sonntag
„Dabei sein ist alles“ aber in richtig: Beim #laufgegenrechts
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Erfolgreicher Sonntag
In Tübingen soll die Para-Tischtennisspielerin Cary Hailfinger bei einer Sportlerehrung ausgezeichnet werden. Die Bühne ist jedoch nicht barrierefrei erreichbar. Boris Palmer will keine Rampe aufbauen lassen. Sie sei zu teuer.
Bei genauerem Hinsehen ist aber genau diese Rechnung schief. Sie entstehen, weil eine öffentliche Veranstaltung auf einer Bühne geplant wurde, die nicht für alle Geehrten erreichbar ist. Die 1200 Euro sind also nicht der Preis der Inklusion, sondern der Preis einer nachträglichen Reparatur schlechter Planung.
Bei anderen Pflichtaufgaben würden wir so nicht rechnen. Niemand rechnet Brandschutz, Fluchtwege, Ton, Licht oder die Bühne selbst einzelnen Personen zu. Nur Barrierefreiheit wird immer wieder als Sonderwunsch verbucht. Das ist ein Kategorienfehler: Eine Rampe ist keine persönliche Belohnung, sondern Infrastruktur.
Trotzdem steckt in der Debatte ein wichtiger Punkt: Wir brauchen tatsächlich mehr Pragmatismus bei Barrierefreiheit. Aber nicht im Sinne von „dann machen wir eben weniger“, sondern im Sinne von „wir finden gute Lösungen“. Es muss nicht immer die perfekte DIN-Lösung sein, wenn die Alternative gar keine oder eine würdelose Lösung ist. Eine geliehene Rampe, eine mobile Bühne, eine andere Raumaufteilung oder ein anderer Veranstaltungsort hätten vielleicht funktioniert. Entscheidend wäre gewesen, frühzeitig mit der betroffenen Sportlerin zu sprechen.
Eine Ehrung vor der Bühne ist nicht dasselbe wie eine Ehrung auf der Bühne. Es geht um Sichtbarkeit, Würde und den Moment im Rampenlicht. Genau deshalb ist „Nichts über uns ohne uns“ so wichtig. Pragmatismus darf nicht von oben verordnet werden. Er muss gemeinsam mit den Betroffenen entstehen.
Ein positives Ergebnis wäre, wenn diese Debatte nicht bei Empörung stehen bleibt, sondern zu besserer Planung führt: Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken, Kosten ehrlich zuordnen und kreative Lösungen suchen, damit öffentliche Anerkennung für alle zugänglich ist.

Die Rampe ist nicht das Problem. Die Rechnung ist es. Wenn Barrierefreiheit erst nachträglich „repariert“ werden muss, wirkt sie plötzlich teuer. Aber die eigentliche Frage ist nicht, ob eine Rollstuhlfahrerin 1.200 Euro wert ist — sondern warum öffentliche Anerkennung noch immer nicht selbstverständlich für alle zugänglich geplant wird.
@dickenhobelix immer gut gelaunt: das Bundesamt für Kicherheit in der Informationstechnik
🐷🎸 Die ersten Bands für Wutzrock 2026 sind da!
Es wird laut, wild, politisch und schön schräg.
Mit diesen fünf Acts starten wir ins neue Line-up:
🌀 pogendroblem
🐱 Gute Katze Böse Katze
🔥 Die Störung
⚡ Kem Trail
🐺 Tiny Wolves
Von Post-Punk über Kuschelpunk und Alternative-Rock bis 8Bit-Punk und großen Live-Momenten: Das wird ein Auftakt mit Haltung, Herz und ordentlich Wumms.
Wutzrock Umsonst & Draußen
7.–9. August 2026 am Eichbaumsee
www.wutzrock.de 🐽
thread mit Bandfotos folgt
Moin #Hamburg!
Ab heute geht's rund an der Alster!
Große Ideen und tolle Visionen für unsere Stadt am Wasser :-)
Willkommen im "New Hamburg ALSTERSIDE PARK" & auf der autofreien Kennedybrücke!
🚀 💪 🔥
KURS FAHRRADSTADT veröffentlicht gerade ein neues Projekt - und wir starten natürlich hier im Fediverse!
😍
https://kursfahrradstadt.de/alsterside-park-kennedybruecke-hamburg-urban-transformation-start/
#Alster
#autofrei
#Kennedybrücke
#stadtefurmenschen
#stadtfuralle
#visionzero
@SheDrivesMobility
@fff
@P4F_Hamburg
@anreidl
@luisaneubauer
@ADFC_Hamburg
Am 31.5. gibt’s am Schwanenwik viel Action. Erst der #laufgegenrechts und dann „Drum& Bass on the Bike” vom @ADFC_Hamburg
Die Sea-Watch 5 wurde heute Mittag erneut von der sogenannten libyschen Küstenwache gewalttätig angegriffen. Die Miliz feuerte mehrere Schüsse auf das Rettungsschiff, das aktuell 90 Überlebende an Bord hat. Zudem verfolgte sie die Sea-Watch 5 über einen längeren Zeitraum und drohte, das gesamte Schiff nach Libyen zu entführen.
Die Gewalt gegen fliehende Menschen und Seenotretter*innen durch die sogenannte libysche Küstenwache eskaliert immer weiter. #justicefleet #seawatch5