Cornelius Hoffmann

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Ich setze Technologien (#opensource) und Geräte ein, welche Kunden mit überschaubaren finanziellen Möglichkeiten in die Lage versetzen Enterprise-Umgebungen zu betreiben. Beispiele dafür sind #Proxmox, #UCS oder #OPNsense. Netzwerke auf Basis von #Mikrotik, welche flexibel, skalierbar und bei geringer Investition extrem leistungsfähig sind. 
Ich bin als externer #IT, #SysAdmin und in #Netzwerken seit gut 25 Jahren für Kunden tätig, immer mit dem Fokus, was für meine Kunden Sinn macht.
Unternehmencicero-point.net
StandortMünchen

@Bied das ist mir schon klar, aber genau so sollte es eben nicht gemacht sein, Ich habe selbst in den einfachsten Netzwerken ein Verwaltungssegment, dann die Server, das WLAN und schlußendlich das LAN.

In einem derartigen Netzwerk würde ich einige Segmente mehr sehen…

@Bied nicht daß ich jemanden in Schutz nehmen möchte, ich denke allerdings je umfassender ein System wird, umso schwieriger wird es zu schützen.

Meine Frage wäre da, wie Hacker an einem sinnigen Sicherheitskonzept vorbei kommen konnten, denn wenn ein Teil des Systems noch nicht bearbeitet ist, der Rest aber schon steht sollten Hacker doch eigentlich keine Chance haben… oder irre ich mich da?

@heiseonline irgendwie bleibt da ein recht mulmiges Gefühl wenn ich mir so überlege in wie vielen Rechenzentren Geräte von Cisco als Standard gelten…

@Sabbelnator allgemein ist gerade das Bedauern um die Preiserhöhungen sehr hoch…

So war mein Kommentar auch gemeint – wenn man als Nutzer konkrete Ziele hat, dann spielen diese Erhöhungen jetzt eher eine untergeordnete Rolle, denn heute #digitalisierung boykottieren zu wollen, dürfte vermutlich keine Option sein.

Das betrifft ja nicht nur #raspberry sondern alle Geräte, die Speicher in irgendeiner Art verbaut haben. Bei den Geräten die wir bei Kunden so verbauen wird das sehr deutlich, denn da sind die Preiserhöhungen sehr viel deutlicher zu spüren, wenn ein NAS 12 oder mehr Platten und/oder SSDs verbaut hat.

Ich hoffe so wird es jetzt klarer was ich meinte…

@heinelo naja der steht ja gerade nicht an – für mich ist das ja „nur“ so eine Art Exitstrategie wenn es dann wirklich so sein sollte…
@heinelo das kann ich gut nachvollziehen, allerdings würde ich auch ins Feld führen, daß #macos im Kern auch ein linuixes System ist und von daher so genutzt werden kann.
In der graphischen Industrie sind #adobe Produkte einfach nicht weg zu denken. Deswegen verwende ich meine #mac Rechner eher wie #opensource Plattformen. Installationen werden mit #shellscripting erledigt und Programme mit #homebrew installiert.
Ich verwende keine AppleIDs, eigene Clouds, Aressbücher, Kalender und einen eigenen Mailserver bei Kunden und bei mir selbst.
So finde ich ist ein #macos ein unabhängiges System, welches auch keinem #killswitch ausgesetzt sein wird, denn sollte sich Apple dazu entscheiden keine Updates mehr zu liefern – was ich nicht glaube – dann installiere ich mir auf den Geräten #Linux, was ich eh schon mit meinen alten #apple Rechnern gemacht habe.
@Bied das ist wirklich beschämend Bernhard. Daß Unternehmen versuchen den eigenen Machtbereich auszubauen ist ja vielleicht noch verständlich, wenn man es wirtschaftlich betrachtet. Aber daß die Politik Amerikas das so forciert – vor allem in der Art – ist wirklich eine Blamage.
Dennoch glaube ich, daß #Europa eigene Regelungen und Gesetze verteidigen kann. Wir müssen uns darauf konzentrieren eigene Fähigkeiten, wie Kompetenzen in der #IT aufbauen.
Ich mache das für meine Kunden seit einigen Jahren mit #opensource Produkten. Deswegen unterstütze ich die Initiative @digifreibayern gerne und aus Überzeugung.
@Sabbelnator @linuxnews Sicher ist das bitter, dennoch sehe ich jetzt eigentlich nicht den Markt vollends zusammenbrechen deswegen. Wer sich für die eigene Datenhoheit und damit für #opensource Lösungen entscheidet, tut das nicht nur aus dem Beweggrund Preis, sondern hauptsächlich um die heimische #IT souverän aufzustellen und so seine #digitale Welt eigenverantwortlicher aufzustellen.
@jmay @digifreibayern genau das unterstütze ich auch gerne und mit Überzeugung.
Gerade die Erfahrungen der letzten Jahre mit #opensource Plattformen bestätigen mich jeden Tag davon, daß das der absolut richtige Weg ist.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie mich Kollegen belächelten, wie ich mich denn mit dem „Gebastel“ beschäftigen könnte.
Heute plane, realisiere und betreue ich für unsere Kunden sehr umfassende Systeme – da lacht niemand mehr darüber und bezeichnet das sicher auch nicht mehr als „Gebastel“…
@kenji auch wenn ich aktuell eher nicht mit Abschaltungen rechne, unterstütze ich den Post, denn wir kümmern und seit längerer Zeit, daß unsere Kunden ohne Risiko arbeiten können. Genau deswegen setzen wir seit vielen Jahren selbst #opensource ein.