Da habe ich eine gute Nachricht:
https://astronova.de/geschichte-der-astrologie-1274.html
🙂
Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst, eine Deutungskunst.
Astrology is not a science, but an art, an art of interpretation.
â™’
| Astrology Starterpack | https://fedidevs.com/s/OTQw/ |
https://farstellar.substack.com/p/no-one-is-coming-to-save-us-and-that
No One Is Coming to Save Us (And That IS the Point)
The #astrology of 2026–2030: a timeline for what comes next
#FarStellar
..."The Age of Aquarius has beautiful chapters ahead. Genuine community. The honoring of individuality. People building for collective benefit instead of personal brand. All of that is real and all of that is coming. But Pluto does not start with the beautiful part. Pluto starts with the demolition.
...
We are waking up. And I don’t mean that i"...
Wie die Astrologie die Wissenschaften voran brachte
Astrologie gehört zu den Pseudowissenschaften. Trotzdem haben Horoskope in der Antike Impulse für die moderne Astronomie und die Mathematik gegeben. Von Sven Kästner.
20.02.2026
Heute wird die Konjuktion von Saturn und Neptum im Widder exakt.
Es wird eine Energie befördert, die uns hilft, individuell Verantwortung zu übernehmen, um das, was uns so unheilvoll trennt - von einander, vom Rest der Welt und der Natur - wieder zu verbinden.
Wir haben Zeit - fast 40 Jahre wird dies eines unserer globalen Themen sein.
Los geht's!
#Pilze als #Baustoff: KIT prĂĽft neuartige #Werkstoffe
Rund 40 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus der Baubranche. Im Kampf gegen die #Klimakrise spielt daher die Entwicklung nachhaltiger Baustoffe eine zentrale Rolle. Ein neu bewilligter Sonderforschungsbereich untersucht mit Beteiligung des #KITKarlsruhe neuartige #Baumaterialien auf Pilzbasis.
https://www.kit.edu/kit/202601-pilze-als-baustoff-kit-pruft-neuartige-werkstoffe.php
Foto: Martin Weinhold, TU Berlin
Wissenschaftler glaubt, #LLMs werden niemals zuverlässige Agenten.
https://www.linux-magazin.de/news/wissenschaftler-glaubt-llms-werden-niemals-zuverlaessige-agenten/
Die Komplexität hat Grenzen und das Nachkontrollieren der Ergebnisse durch Menschen ist meist zeitlich aufwändiger als es selbst zu machen.
Der neue "Gott" und der Fetisch dazu beginnen vom Sockel zu fallen 🤔
Vishal Sikka, der ehemalige CTO von SAP und heutiger Chef seines Start-ups VianAI Systems, hat zusammen mit seinem Sohn, Varin Sikka (Stanford University) eine Studie herausgegeben, die mathematisch beweisen will, dass LLMs Aufgaben jenseits eines bestimmten Komplexitätsgrads niemals zuverlässig abarbeiten können. Bereits das vergangene Jahr wurde zum „Jahr der KI-Agenten“ erkoren, der Durchbruch blieb allerdings aus, weil die existierenden Agenten noch zu unzuverlässig arbeiten und daher menschliche Bearbeiter nicht ersetzen können. Die Studienautoren glauben nun, daran wird sich auch nichts ändern. Sie schreiben: „Wir zeigen, dass LLMs nicht in der Lage sind, rechnerische und agentenbezogene Aufgaben auszuführen, die eine bestimmte Komplexität überschreiten, und dass LLMs darüber hinaus nicht in der Lage sind, die Genauigkeit der Erledigung von Aufgaben zu überprüfen, die eine bestimmte Komplexität überschreiten.“ Wenn N die Anzahl der Input-Tokens ist und d die Anzahl der Dimensionen des Vektors, der sie beschreibt, dann könnten LLMs keine Aufgaben mehr berechnen, die eine Komplexität größer O(N².d) haben. Diverse Algorithmen und auch agentische Aufgaben überschreiten allerdings diese Grenze. Hinzukommt: Weil das Überprüfen der Erledigung einer Aufgabe oft noch schwieriger ist als die Aufgabe selbst, kann kein LLM verifizieren, ob ein anderes eine Aufgabe jenseits der Komplexitätsschwelle korrekt erledigt hat. Die Schwierigkeit zeigt sich beispielsweise beim berühmten Problem des Handelsreisenden (Traveling Salesman Problem, TSP), bei dem die kürzeste Route für den Händler gesucht wird, wenn der bestimmte Städte nacheinander besuchen soll. Bei der Brute-Force-Lösung dieses Problems muss die Streckenlänge jeder Städtekombination mit jeder anderen verglichen werden, was schon bei 20 Städten zu 10 hoch 17 Vergleichen führt. Die Autoren glauben schließlich auch nicht, dass spezielle Reasoning-Modelle dabei besser abschneiden können. Einerseits, weil sie an dieselbe Komplexitätsschranke stießen, andererseits weil ihr Token-Budget viel zu klein für komplexe Aufgaben ist.
Bruce Springsteen hat einen Protest- und Support-Song für die Menschen in Minneapolis veröffentlicht. Darin findet er ziemlich deutliche Worte.
Bislang war von prominenten US-Musikern eher weniger Politisches zu hören zur aktuellen Situation. Deshalb ist diese Veröffentlichung durchaus bemerkenswert.