aku

@aku@norden.social
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@ADFC_Hamburg Ok. Lohnt wohl nicht mehr vor dem großen Schneeeinbruch❄️😅
Habe zugegebenermaßen heute auch mehr Schlitten🛷 als Fahrräder 🚴‍♀️ gesehen. Und das mitten in #Barmbek. Dann braucht man ja keine Radwege 😇
Autoabhängigkeit ist übrigens das Gegenteil von Freiheit.
Nur für den Fall, dass ihr das noch nicht wusstet.

Die menschen bei der #stadtreinigung #hamburg leisten sicher tolle arbeit, aber wenn nicht einmal die „premiumradwege“ aka #radrouten geräumt und frei sind, dann ist die #srh hoffnungslos überfordert.

schuld hat der senat, der sich weigert, zuerst und vorrangig rad- und gehwege zu räumen und freizuhalten.

#schnee #winterdienst #radweg

Habe gerade mal den #Radfahrstreifen Hufnerstraße (Hausnr. 128 rum) in #Hamburg #barmbeknord über die Stadtreinigungs-App gemeldet. Der verläuft entgegen einer zweistreifigen Einbahnstraße. Man muss in den dort wirklich schnellen Gegenverkehr ausweichen, wenn mal wieder einer einparken will oder "nur kurz zum Geldautomaten"🤬 geht - und das reicht auch schon ohne Schnee ❄️ @ADFC_Hamburg

Die Bundestags-Petition Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen wurde bis jetzt von 6737 Personen mitgezeichnet.

Baden-Württemberg hat längst Nägel mit Köpfen gemacht: Das CDU-geführte Innenministerium hat per Verordnung so eine Art „Rosa Liste“ mit trans* und nichtbinären Personen mitsamt früheren Vornamen und Geschlechtseintrag durchgesetzt. Andere Bundesländer werden, davon darf man ausgehen, nachziehen. Auch das Bundesinnenministerium hat im Bundesrat einen entsprechenden Anlauf gemacht, aber – zumindest vorerst – zurückgezogen, da man offenbar ein Scheitern befürchtet hat.

Abgesehen davon, dass solche Register nicht erforderlich sind, sind sie für die Personen, die daraufstehen, gefährlich. Nicht erst, wenn die AfD irgendwie daran käme und dann eine schöne geordnete Liste mit vielen Namen hätte. Was dann geschieht, lässt sich leicht vorstellen.

Das Quorum für eine Bundestags-Petition liegt bei 30000 geprüften Mitzeichnungen. Mit bis jetzt 6737 sind wir noch weit davon entfernt – und haben nur noch 16 Tage, also gut zwei Wochen, Zeit.

Wenn Ihr noch nicht mitgezeichnet habt, dann tut das bitte. Und für alle gilt: Bitte macht diese Petition bekannt.

Für trans*, inter*, nichtbinäre und agender Personen ist diese Petition wichtig. Wir sind sehr besorgt, dass solche Register verwendet werden können, um uns und unseren Familien Schaden zuzufügen. Es würde unsere Privatsphäre gefährden, uns stigmatisieren und uns ständig zu Outings zwingen.

Für Bundestags-Petitionen ist es notwendig, Euch mit Euren personenbezogenen Daten (zwingend Vor- und Nachname, Adresse, Land) zu registrieren. Dafür kann der Bundestag, wenn das Quorum erreicht wird, die Petition nicht einfach ignorieren, sondern muss sich im Petitionsausschuss damit befassen.

Eure persönlichen Daten werden nur einmal benötigt, nicht für jede Petition, die Ihr beim Bundestag mitzeichnet. Sobald Ihr Euch registriert habt, könnt Ihr damit jede Petition beim Bundestag mitzeichnen.

Wichtige Ergänzung: die persönlichen Daten werden nur für die Registrierung benötigt. Mitzeichnen könnt Ihr wahlweise mit Namen oder anonym.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.nc.html

#Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #RosaListen #RosaListe #Transfeindlichkeit

Petitionen: Petition 183950

Im Jahr 2024 sind in #Hamburg 38 Menschen im Verkehr getötet worden. Im Jahr 2025 "nur" 21. Allerdings sind 11 davon Rad- und E-BIkefahrende gewesen. Es braucht dringend vernünftige Infrastruktur und Auto- LKW-Fahrende, die sich an die Verkehrsregeln halten.

#Radverkehr #Fahrrad #Ghostbike #Verkehrswende

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal_1800/rueckgang-in-hamburg-bei-zahl-der-verkehrstoten,hamj-6550.html

Rückgang in Hamburg bei Zahl der Verkehrstoten

In Hamburg sind dieses Jahr weniger Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Vor allem bei Fußgängerinnen und Fußgängern gab es einen deutlichen Rückgang.

ndr.de
SRF: PIX: Brasiliens bargeldloses Zahlungssystem verärgert die USA https://www.srf.ch/news/dialog/bezahl-app-brasiliens-bargeldloses-zahlungssystem-pix-veraergert-die-usa
„In Brasilien ist die Bezahl-App PIX ein grosser Erfolg. Sie wird inzwischen sogar mehr verwendet als Kreditkarten. Dadurch werden US-Banklösungen für bargeldloses Zahlen in Brasilien weniger wichtig. Washington redet von «unfairen Praktiken».“
Benutzt #wero wo immer es geht.
PIX: Brasiliens bargeldloses Zahlungssystem verärgert die USA

In Brasilien ist die Bezahl-App PIX ein grosser Erfolg. US-Banklösungen werden so weniger wichtig – das stört die USA.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Bei den Römern gab es 79 AD bereits Straßenpoller. Vermutlich um zu verhindern, dass Fuhrwerke über das Forum fahren. Die haben also den Kiezblock erfunden.
#ChangingCities #verkehrswende

Planung: Wellingsbüttler Weg (Bezirksroute W8)

https://veloroute.hamburg/article/2024-07-13-wellingsbuettler-weg

Verwirrende Radwegreste werden entfernt. Nach dem Umbau stehen zwei klare und durchgängige Varianten bereit: Gehweg im Schritttempo oder auf der Fahrbahn mit den KFZ.

🧹🚲 Wo melde ich was? – Teil 1: Verschmutzungen

Glasscherben auf dem Radweg, Äste auf dem Fahrradstreifen oder Müll auf der Fahrbahn?
So sorgst du schnell für freie und sichere Wege in Hamburg 👇

👉 Stadtreinigung Hamburg
📞 040 2576-1111 oder bequem per SRH-App
Bei Unsicherheiten zur Zuständigkeit: 📞 040 2576-0

💡 Melden wirkt – und gemeinsam können wir noch mehr verändern:
Engagiere dich beim ADFC Hamburg und mach dich stark für sichere Radwege in deinem Stadtteil.

➡️ Teil 2 und 3 in Kürze!