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„im Bilde sein“ - bin ich im Wortsinn 
„Mann“ - fast nie mit nur einem „N“
„Sprache verstehen“ - nicht stillstehen 
„Enkeltauglich“ - doppelt gefordert 
„Dopamin“ - mein Schwachpunkt
@homohortus @notwhatwethink no it isn’t. I am comparing the endorsement. An in German I say that the comparing hurts. I think we’re thinking the same
@notwhatwethink auweia da ist mir doch endorsing Homosexualität deutlich lieber als endorsing Pädophilie. Der Vergleich schmerzt.
@friedensbote in dem Zusammenhang immer wieder interessant: Lukas 10 die Erzählung von barmherzigen Samariter. Nicht der andere, dem ich helfe, ist der nächste. Viel mehr Ich bin es, wenn ich helfe
@azett nur: wer pflückt sie?
@Saupreiss wir haben uns im letzten Viertel Jahr nach einer Wohnung in einer größeren Ruhrgebiet Stadt umgesehen (kaufen). Mal abgesehen von einem Haus mit gut einem Dutzend Wohnungen für ein Wohnprojekt hatte kein Neubau einen Fahrradkeller, aber fast alle eine Tiefgarage!!!😝
@radxberg das wäre in den Niederlanden zu 90 % höchstwahrscheinlich anders. Ich bin dort immer noch leicht irritiert, wenn ich dort im Kreisverkehr mich der zu überquerenden Straße auf 4 m angenähert habe, eine Autofahrerin statt zu beschleunigen schon mal smoothy anhält.
Zum ersten Mal in meinem Leben hab ich den Eindruck: nach dem Wahlkampf geht‘s erst richtig los! Um Max Liebermann zu zitieren: ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Angesichts der Ergebnisse im Osten. Angesichts eines Kanzlers Friedrich Merz. Im Wissen um Klimakatastrophe, Globale Machtspiele,… Krempeln wir also die Ärmel hoch und fangen an.
@senficon aber auch die beiläufige Formulierung des Interviewers, dass die Asylzahlen sehr hoch seien, lässt mich gruseln. Das ist hier ÖRR
@polizeigruen da würde mich doch interessieren, wohin Aiwanger all die AfDler abschieben will mit ihren verbalen Gewaltergüssen
@nilscb @radkolumne Ich bin grundsätzlich dafür, dass die Anzahl zugelassener Fahrzeuge zurückgeht - womit wir wieder beim Reizwort „Verbote“ sind. Ohne diese geht Politik einfach nicht. Mit Blick auf den Artikel würde ich dafür appellieren, bisher mögliche Mittel zu nutzen; z.B. konsequent außerhalb gekennzeichneter Parkflächen kostenpflichtig abschleppen. Oder wie in Amsterdam PKWs durch Krampen festzusetzen. Und: Falschparken muss teuer sein, richtig teuer!