Heute nur AprilschMerz.
(Ich find selber raus.)
Ich habe den 5. Krimi im Kopf und den Wunsch weiter zu schreiben auch nach fast sechs Jahren nicht aufgegeben.
Ich hatte so gelungene Lesungen.
Und der vierte Teil endete mit einem fiesen Cliffhanger. Das will ich unbedingt noch auflösen.
Hier ein Link zum dritten Teil, den zu schreiben ich bislang am besten fand: Zwei Handlungsstränge, ein Cold case aus den Sixties, und ein Leichenfund in 2013, die parallel zu einem Show down und einer Auflösung geführt werden.
https://www.jaron-verlag.de/product-page/was-den-raben-geh%C3%B6rt

Der dritte „Provinzkrimi aus Berlin“ von Beate Vera: Im nasskalten Berliner Advent trotzt Lea Storm einer fiebrigen Erkältung und erwartet sehnlichst ihren Freund, den Privatermittler Martin Glander, aus dessen norddeutscher Heimat zurück. Auf traute Zweisamkeit hat sich Lea jedoch zu früh gefreut. Im Keller ihrer neuen Nachbarn, der Familie Wallace, wird ein grausiger Fund gemacht: zwei skelettierte Leichen. Schon bald steht fest, dass es sich bei einem der beiden Toten um die Mutter zweier Nachbarinnen von Lea handelt, der Lehmann-Schwestern. Die soll in den Sechzigerjahren mit einem Liebhaber durchgebrannt sein. Unterstützt von Lea, nehmen sich Glander und seine Kollegin Merve Celik des ungelösten Falles an. Doch dann verschwindet Julia Wallace spurlos …Beate Vera setzt die Reihe ihrer erfolgreichen Krimis aus dem Berliner Südwesten mit einem atemberaubenden Band fort, der zeigt, dass hinter manch einer beschaulichen Reihenhausfassade der Hass auf alles Fremde lauert.
🎶 Heute wird wieder in die Hände gespuckt,
ich steiger‘ das Brottosozialprodukt 🎶
Grüßkens aus meinem feisten Teilzeit-Lifestyle - ab 9 sitze ich erstmal am Laptop und gleiche mehrere hundert Datensätze ab.