540 Followers
497 Following
216 Posts
#Pharmabubble, #fckafd, #skeptisch - Apotheker mit Drang zur #Globukalypse, sabbelt aber auch gern mal dumm tüch.

Dass der gerade in den Hochtechnologie-Ländern weit verbreitete Bewegungsmangel ungesund ist, ist bekannt.

Dass unsere Muskulatur aber selbst bei leichter Bewegung heilende Stoffe produziert und im Körper verteilt, ist noch eine recht neue Entdeckung. Das wird jetzt u.a. bei Chemotherapien genutzt, um die Betroffenen besser zu behandeln.

Die WHO empfiehlt 150 Minuten Bewegung (zügiges Gehen, gemütliches Radfahren, Haushalts-/Gartenarbeit) pro Woche für Erwachsene.

Wie man das ganz einfach in den Alltag integrieren kann? Indem man z.B. mit dem Rad zur Arbeit fährt 🚴 Hält Kopf und Körper fit!

#mdrza #biketooter @fedibikes_de @fedibikes

https://www.arte.tv/de/videos/104799-000-A/die-bewegungskrise/

Die Bewegungskrise - Wie wir vom Sofa runterkommen - Die ganze Doku | ARTE

Wir haben es uns bequem gemacht – doch Bewegungsmangel ist ein Hochrisikofaktor für zahlreiche schwere Krankheiten. Erkennen Politik und Gesellschaft den Ernst der Lage? Wie kommen wir vom Sofa runter? Der Dokumentarfilm erzählt weltweit von innovativen Lösungsansätzen für ein gigantisches Problem, das uns auch in Zukunft beschäftigen wird.

ARTE
@FFMbyBicycle @fedibikes_de @fedibikes 150 Minuten inklusive Haushalt? Ich finde den Gedanken erschreckend, dass gesunde Berufstätige Personen nicht auf ca. 2h Bewegung inklusive des Haushalts pro Woche kommen sollen?
@klostermedizin, stimmt aber weil es gerade drüben beim Satz mit X mal wieder die Runde macht, hab ich es auch gern nochmal aufgegriffen. Kann man schließlich nicht häufig genug betonen!

Klasse. Wenn jetzt das ganze nicht nur in Betracht gezogen wird, sondern auch knallhart durchgesetzt, haben wir viel gewonnen. Falls keine Abschaffung, dann wenigstens engmaschige Revision und Kontrolle der Tätigkeiten und 'Behandlungen'. #Heilpraktiker bleiben Laien mit Legitimation zur Kompetenzanmaßung.

https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Bundesregierung-zieht-Abschaffung-des-Heilpraktiker-Berufs-in-Betracht,heilpraktiker126.html

Bundesregierung zieht Abschaffung des Heilpraktiker-Berufs in Betracht

Das Bundesgesundheitsministerium erwägt einschneidende Veränderungen beim Berufsstand der Heilpraktiker - inklusive einer möglichen Abschaffung der Profession.

Was ist bei vielen Menschen mit Immatrikulationshintergrund schief gelaufen, dass sie so empfänglich für #Corona-Schwurbeleien waren? Fragt @friedemann1 in unserem Essayheft:

https://www.laborjournal.de/rubric/essays/essays2023/e23_03.php

... Und fordert, pseudowissenschaftlichen Unsinn wie #Homöopathie und Co. endlich aus den Universitäten zu verbannen.

Laborjournal online: Plädoyer für eine Schwurbel-resistente Uni-Lehre

Die COVID-19-Pandemie strotzte vor irreführenden Aussagen, Pseudowissenschaft und falschen Therapieversprechen. Die universitäre Ausbildung muss sich auf Wissenschaftlichkeit zurückbesinnen.

Mein Tipp: Wenn ihr möchtet, dass Euch Leute von Twitter hier wiederfinden und wiedererkennen, schreibt den Twitter-Nick bzw. den Link zum Twitter-Account in eure Bio und hängt einen Toot an euer Profil, in dem man den Header und das Profilbild eures Accounts dort sehen kann. Vor allem, wenn ihr den Namen/Nicknamen wechselt. Das hilft gerade stark visuell orientierten Menschen weiter.
Immer wenn ich mich dumm und unbedeutend fühle, besuche ich den Account von Julian Reichelt und dann geht's eigentlich wieder 🙄
@Grantscheam Hat jetzt ein bisschen was vom Grinch :D
@simonriley Auf der anderen Seite muss die Therapiewahl auf Grundlage von aufgeklärten Entscheidungen möglich sein und da sehe ich die Krux. Welche*r HP wird freiwillig sagen "Hey meine Therapie ist eigentlich Humbug und basiert auf Glauben und Überlieferungen" so dass eine mündige Entscheidung getroffen werden kann? Aufklärung und normierte Ausbildung wären zumindest die ersten wichtigen Schritte. Der Rest entwickelt sich dann nach und nach.
@simonriley Grundsätzlich fordere ich erstmal kein Verbot von HeilpraktikerInnen. Es wäre erstmal wichtiger, wie du vorschlägst, dass es einheitliche Regeln zum Erwerb von grundlegenden Kenntnissen gäbe. Dann bleibt aber die Frage, warum ein zweigleisiges Modell aufbauen, wenn es doch bereits Medizinys gibt, die evidenzbasierte Therapien anbieten. Es ist nicht ganz einfach dafür ein faire Lösung anzubieten. Zu mal ich es für ein hohes Gut halte, dass Menschen frei wählen dürfen.