"Ich mag es gar nicht, wenn sich die Dinge morgens schon so dynamisch entwickeln."
er/ihm
"Ich mag es gar nicht, wenn sich die Dinge morgens schon so dynamisch entwickeln."
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Meine Meinung zu Change.org
Petitionen sind ja beliebt und ein hervorragendes Mittel um in einer Demokratie auf Änderungen hinzuwirken. Oft werden diese Petitionen über Petitionsanbieter wie change.org verbreitet. Generell halte ich davon nicht viel, weil es für Petitionen in der EU und in D eigene offizielle Portale gibt, wo ich sicher sein kann, dass meine Stimme auch gezählt wird und die Petition direkt die Ausschüsse ohne Drittanbieter erreicht.
Aber darüber will ich hier gar nicht schreiben, sondern speziell über change.org. Hier findet ihr, was mir auf deren Webseite aufgefallen ist:
Impressum
Die Platform wird von einem Unternehmen betrieben, das seinen Sitz in den USA hat (https://www.change.org/l/de/p/impressum). Warum soll man ein US Unternehmen nutzen, um Petitionen in der EU oder in D zu erstellen oder zu unterstützen?
Das Team
Das Team wird auf dieser Seite vorgestellt: https://www.change.org/about/team. Immerhin gibt es 28 Mitglieder des sogenannten "Leitenden Managements". Schaut man sich die Titel der Teammitglieder an, so findet man nicht wirklich jemanden, der sich seinem Titel nach mit politischen Themen zu befassen scheint. Da frage ich mich schon, ob das eine Organisation ist, die sich politisch engagiert.
Datenschutz
Auf der Seite https://www.change.org/policies/privacy findet man die Datenschutzbestimmungen. Gespeichert werden Name, Email, Passwort, Postanschrift, Telefonnummer, Adresse, Profilbild, Petitionen, die man erstellt oder unterstützt hat, Mobilgeräte-ID, Themen, die euch interessieren und die ihr unterstützt, ... . Teilweise braucht man die Daten ja auch um wirksam eine Petition zu untertützen. Man muss ja nachweisen, dass es den oder die Unterstützer*in auch gibt. Aber warum werden meine Interessen gespeichert. Damit kann man ein detailliertes Profil meiner politischen Einstellungen erstellen. Wohlgemerkt, bei einem US-Unternehmen.
Meine persönliche Schlussfolgerung
Ich habe für mich persönlich entschieden keine Petition von change.org zu unterzeichnen. Obwohl die Themen aus meiner Sicht oft richtig, gut und unterstützenswert sind. Wie bisher auch, werde ich Petitionen unterstützen, die über die offiziellen Kanäle wie https://epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.html oder https://www.europarl.europa.eu/petitions/de/home gestartet wurden. Bei allen privaten Anbietern, finde ich, lohnt es sich genauer hinzuschauen wo man sein politisches Meinungsbild gesammelt kundtut.
Here's first hand account of a Minnesotan who was illegally detained by ICE.
She describes ICE taunting and harassing her after arrest. The agents literally don't understand why we have not already been terrified away from protesting.
Take away is that these arrests are illegal, most protesters won't even be charged bc ICE has no legal basis to charge most citizens.
📸 pokeefe89 via TikTok
#minnesota #minneapolis #ICE #ReneeGoodProtests #FuckICE #DoNotComply
Auszug aus: »Warum das Argument, man müsse in sozialen Netzwerken bleiben, um Opposition zu leisten, völliger Unsinn ist«
Die Vorstellung, dass Opposition auf X oder TikTok unverzichtbar sei, beruht auf einem grundlegenden Missverständnis dieser Plattformen. Viele erkennen nicht, dass sie unbewusst Teil des Systems sind. Sie glauben, ihre Präsenz sei nötig, um Desinformation zu bekämpfen oder ihre Meinung zu verbreiten – ohne zu merken, dass sie damit genau das tun, was Algorithmus und Tech-Bros wollen. Durch Kommentieren und Teilen stärken sie das System, das sie ablehnen. Dieser Teufelskreis lässt sich nur durch Rückzug und den Entzug von Aufmerksamkeit durchbrechen. Doch solange viele ihre Aktivität dort für »wichtig« halten, bleibt das System am Laufen. 👇
The western governments looted Africa, enslaved millions of people, and actively deny adequate food and educational resources to black people internationally to this day.
And westerners have the sheer audacity to use this as purported evidence of the racial superiority of white people.
It is disgusting.
Let me use an analogy:
It would be like if I broke a random teenager's leg (let's call him Langston), and then beat him in a marathon immediately after. Langston isn't necessarily a bad runner. He's just a normal boy. And I'm bad at running. If he didn't have his leg broken, he would have beaten me! The problem is that I screwed that person over and put him in a competition that was engineered for him to lose.
Segue to actual history:
Many of the economies in the African continent are crippled because of colonial kneecapping. As Africa's riches were shipped off to the West, it left the economies in Africa undeveloped and vulnerable to continued exploitation. In some cases, Africans were physically mutilated if they didn't meet the quotas of the European capitalists. The Belgians cut off a lot of hands.
As Walter Rodney saw, it is a dialectical process of impoverishment. Colonialism constitutes a massive transnational transfer of wealth, the likes of which is unrivaled in history.