JA VON NADAV LAPID jetzt als VOD zu sehen
https://vimeo.com/ondemand/janadavlapid
Tel Aviv nach dem Massaker des 7. Oktober: Der Musiker Y. und seine Partnerin, die Tänzerin Yasmine, unterhalten als sexy Partyclowns mit grellen Performances eine dekadente israelische Oberschicht. Die beiden träumen davon, ihr prekäres Leben hinter sich zu lassen und allein durch ihre Talente zu Wohlstand zu kommen. Als Y. von einem russischen Oligarchen den Auftrag erhält, eine blutige Hymne auf den Krieg Israels gegen die Palästinenser*innen zu schreiben, verändert sich das Leben des Paares radikal: Während über die Bildschirme Nachrichten vom Grauen in Gaza flimmern und sich die Straßen Tel Avivs mit nationalistischer Propaganda füllen, werden Y. und Yasmine mit den Grundlagen ihres moralischen Koordinatensystems konfrontiert.
@lapidnadav ist, seitdem sein Film SYNONYMES den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen hat, der weltweit sichtbarste israelische Filmemacher. Zügellos und bissig zeigt er in JA sein Heimatland als Nation zwischen Dekadenz und Zerstörung, Hoffnung und Resignation. Zu Recht gilt Lapids mit Brutalität und Zärtlichkeit erzählte Satire auf eine von Krieg und Terror zerrissene Gesellschaft als Israels umstrittenster Film des Jahres.
„𝘚𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘓𝘢𝘱𝘪𝘥𝘴 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘩ö𝘳 𝘻𝘶 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯, 𝘩𝘪𝘦𝘴𝘴𝘦, 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨 𝘪𝘯 𝘎𝘢𝘻𝘢 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳 𝘖𝘳𝘵 𝘻𝘶 𝘦𝘯𝘵𝘬𝘰𝘱𝘱𝘦𝘭𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶𝘳 𝘎𝘳𝘶𝘯𝘥𝘴𝘢𝘵𝘻𝘥𝘪𝘴𝘬𝘶𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯 𝘻𝘶 𝘢𝘣𝘴𝘵𝘳𝘢𝘩𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯.“ Der Spiegel
„𝘚𝘰 𝘬𝘶𝘯𝘴𝘵𝘷𝘰𝘭𝘭 𝘸𝘪𝘦 𝘢𝘯𝘬𝘭𝘢𝘨𝘦𝘯𝘥.“ taz
„𝘏𝘢𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘵𝘦 𝘋𝘳𝘪𝘯𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 𝘍𝘪𝘭𝘮𝘦 𝘨𝘦𝘳𝘯 𝘣𝘦𝘩𝘢𝘶𝘱𝘵𝘦𝘯, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘬𝘢𝘶𝘮 𝘫𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘭ö𝘴𝘦𝘯.“ critic.de
#films #film #kino #palestine #Israel #filmmaker #cinema #kunst #kultur #satire #kinofilm #gaza #cinema #movies #filmkunst #art #artist #demnächstimkino
https://vimeo.com/ondemand/janadavlapid
Tel Aviv nach dem Massaker des 7. Oktober: Der Musiker Y. und seine Partnerin, die Tänzerin Yasmine, unterhalten als sexy Partyclowns mit grellen Performances eine dekadente israelische Oberschicht. Die beiden träumen davon, ihr prekäres Leben hinter sich zu lassen und allein durch ihre Talente zu Wohlstand zu kommen. Als Y. von einem russischen Oligarchen den Auftrag erhält, eine blutige Hymne auf den Krieg Israels gegen die Palästinenser*innen zu schreiben, verändert sich das Leben des Paares radikal: Während über die Bildschirme Nachrichten vom Grauen in Gaza flimmern und sich die Straßen Tel Avivs mit nationalistischer Propaganda füllen, werden Y. und Yasmine mit den Grundlagen ihres moralischen Koordinatensystems konfrontiert.
@lapidnadav ist, seitdem sein Film SYNONYMES den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen hat, der weltweit sichtbarste israelische Filmemacher. Zügellos und bissig zeigt er in JA sein Heimatland als Nation zwischen Dekadenz und Zerstörung, Hoffnung und Resignation. Zu Recht gilt Lapids mit Brutalität und Zärtlichkeit erzählte Satire auf eine von Krieg und Terror zerrissene Gesellschaft als Israels umstrittenster Film des Jahres.
„𝘚𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘓𝘢𝘱𝘪𝘥𝘴 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘩ö𝘳 𝘻𝘶 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯, 𝘩𝘪𝘦𝘴𝘴𝘦, 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨 𝘪𝘯 𝘎𝘢𝘻𝘢 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳 𝘖𝘳𝘵 𝘻𝘶 𝘦𝘯𝘵𝘬𝘰𝘱𝘱𝘦𝘭𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶𝘳 𝘎𝘳𝘶𝘯𝘥𝘴𝘢𝘵𝘻𝘥𝘪𝘴𝘬𝘶𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯 𝘻𝘶 𝘢𝘣𝘴𝘵𝘳𝘢𝘩𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯.“ Der Spiegel
„𝘚𝘰 𝘬𝘶𝘯𝘴𝘵𝘷𝘰𝘭𝘭 𝘸𝘪𝘦 𝘢𝘯𝘬𝘭𝘢𝘨𝘦𝘯𝘥.“ taz
„𝘏𝘢𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘵𝘦 𝘋𝘳𝘪𝘯𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 𝘍𝘪𝘭𝘮𝘦 𝘨𝘦𝘳𝘯 𝘣𝘦𝘩𝘢𝘶𝘱𝘵𝘦𝘯, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘬𝘢𝘶𝘮 𝘫𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘭ö𝘴𝘦𝘯.“ critic.de
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