Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die #Grüne'n den #Feminismus für sich instrumentalisieren.

Sie machen frauenfeindliche Politik und da, wo es plötzlich um die eigene Karriere geht, kommen sie dann mit "mehr Frauen in solchen Positionen".

Während sie aktuell antifeministische Politik machen, in dem sie Arbeitnehmerrechte abbauen & das Renteneintrittsalter erhöhen wollen, versuchen sie mit sowas vorzugaukeln, sie seien links.

https://x.com/JoergWimalasena/status/2059562917134049660

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/aminata-toure-gruene-schleswig-holstein-landtag-stellvertretende-ministerpraesidentin

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#LGBTQ

Wenn Leute die #Grünen für feministisch halten und damit das Bild entsteht, Feministen/innen gehe es nur um die Interessen einer abgehobenen Elite und sie wollten Arbeiternehmerrechte bekämpfen und sie befürworteten Lohnkürzungen und ein hohes Renteneintritts, ist das ein Problem.

Man muss daher jeden Versuch der Grünen sich anzukumpeln entschieden zurückweisen und deutlich machen, dass man mit denen nichts zu tun hat und das keine Feministen/innen sind.

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#Feminismus #LGBTQ #LGBTQIA

Konservative und Liberale versuchen immer linke Bewegungen dadurch zu schwächen, dass sie sie für sich vereinnahmen und herbeilügen: "Wir haben doch alle die gleichen Interessen."

Nein, haben wir nicht. Die #Grüne'n (und auch die #SPD), die Arbeitnehmerrechte abbauen und das Renteneintrittsalter erhöhen wollen, sind die politischen Gegener von allen Frauen und Queers, die auf Lohnarbeit angewiesen sind.

https://www.jacobin.de/artikel/achter-maerz-feminismus-arbeiterbewegung

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#Feminismus #LGBTQ #LGBTQIA #Arbeit #Armut

Feminismus muss organisiert werden

Trotz der großen feministischen Politisierung junger Frauen im deutschsprachigen Raum gelingt es dem Feminismus nicht, zu einer Bewegung der Vielen zu werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es auch anders geht.

JACOBIN Magazin