Papst Leo XIV. ist ein Schlag ...

Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. ist weit mehr als eine KI-Enzyklika: Anhand der KI als Sozialer Frage unserer Zeit zeigt der Papst, was es heute heißt, die Gesellschaft christlich zu denken – und aufzubauen.

Papst Leo XIV. hat mit „Magnifica humanitas“ seine erste Enzyklika veröffentlicht. Im Zentrum des Lehrschreibens steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz menschenwürdig, gerecht und am Gemeinwohl orientiert gestaltet werden kann. Der Papst würdigt die Chancen technologischer Entwicklungen, warnt aber zugleich vor Machtkonzentration, sozialer Ungleichheit, digitaler Ausbeutung und den Risiken autonomer Waffensysteme. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU ordnen das Schreiben aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven ein.

"Magnifica Humanitas" lautet der Titel der ersten, am Pfingstmontag präsentierten Sozialenzyklika von Papst Leo XIV. Wie ist dieses Lehrschreiben theologisch einzuordnen? Ein Gespräch mit dem Medien- und Sozialethiker Alexander Filipovic (Wien) und dem Do

Lob für die Enzyklika von Papst Leo XIV.: Die Ethikerin Alexandra Kaiser-Duliba attestiert ihm neue Impulse in der weltweiten KI-Diskussion. Im katholisch.de-Interview sagt sie, was nun geschehen muss.

Das päpstliche Lehrschreiben "Magnifica Humanitas" ist hochaktuell und passt in die Zeit, findet Christof Haverkamp. Hier zeigt sich für ihn, was Kirche kann: mit moralischer Autorität auf die Menschenwürde hinweisen.

In seiner Enzyklika verabschiedet Papst Leo XIV. die Theorie des "Gerechten Krieges" und entwirft ein konkretes Programm für eine Friedenskultur – mit Dialog, Gerechtigkeit und dem Blick auf die Opfer als Leitprinzipien.