Eine neue Studie hat ausgerechnet, dass die Zahl der "Superreichen" in Deutschland dramatisch angestiegen ist. Diese 5000 "Superreichen" (100 Mio. €+) besitzen mehr als 1/4 des Finanzvermögens. Vermögenssteuer ist ausgesetzt. Du sollst aber später in Rente gehen und mehr Überstunden machen, wegen Krise.
2026 Global Wealth Report: The Great Reordering

Global financial wealth is expanding, but there’s a growing split between markets generating wealth at scale and those slowed by political and economic uncertainty.

BCG Global
@Volksverpetzer ... und Leistungskürzungen und Unterversorgung im Alter hinnehmen, nachdem du ein Leben lang in die GKV eingezahlt hast, weil dieses Geld wie der Rente nicht genutzt wurde, um ein Vermögen aufzubauen, aus dem dann dein Bedarf später gedeckt wird, sondern nur ein staatlich organisiertes Ponzi-Scheme durchgezogen wird.
@Volksverpetzer
Das Problem ist halt, dass viele wahrscheinlich hoffen/glauben/denken, dass sie auch irgendwann in Reichtum schwimmen, wenn sie nur treudoof genug alles eifrig benicken, was ihre Plastikidole ihnen abverlangen und sie gaaaanz viel Leistung bringen.
Viele kapieren vielleicht gar nicht, dass es die obszön Reichen nur deshalb gibt, weil sie alle anderen berauben. ‐ Und in die Epstein-Klasse wird mensch in der Regel reingeboren.🤔

@elala

Tippe eher darauf, dass die meisten nicht ernsthaft Reichtum anstreben - aber ein gutes Stück mehr als aktuell erhoffen.

Und als jemand, der das so getan hat: Das bleibt so. Immer ein gutes Stück mehr als jetzt.

@Volksverpetzer

@Saupreiss
Stimmt, das sind bestimmt auch nicht wenige.🤔 😃
@Volksverpetzer
@elala
Genau. Und wenn ich es auch geschafft hab so dermassen Reich zu sein, muss ich wegen einer Reichensteuer unter Brücken schlafen wärend jeder kranke Bürgergeldi alles in den Arsch geschoben bekommt. Ja nee is klar. 🤣 @Volksverpetzer
@elala @Volksverpetzer
Die FAZ dazu: Der Weg hin zum Superreichtum steht uns allen offen..
Natürlich hinter Abo versteckt, aber würde mich ja schon interessieren wie jeder hier mal eben so 100 Millionen machen kann. 🤔
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/was-wir-von-den-reichen-lernen-koennen-accg-200871686.html
Was wir von den Reichen lernen können

Die Superreichen in Deutschland werden mehr, und sie werden auch tatsächlich immer reicher. Doch ihre Wege dahin stehen uns allen offen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
@alchemist
Klingt nach "Komm in die Gruppe"  
@elala @Volksverpetzer
@Cyb3rVix3n
Klingt für mich eher wie Verharmlosung von Überreichtum und dessen Entstehung. Nach der Art „jeder kann vom Tellerwäscher zum 100fachen Millionär es schaffen“.
@elala @Volksverpetzer

@alchemist
Nein, das ist eher eine dreiste Abzocke.
Diese Art von Versprechungen kenne ich sonst nur von Scams, daher auch die Anspielung in meinem letzten Post.

Reich werden da nur die, die sich solche Systeme ausdenken und an der Spitze vermarkten.
@elala @Volksverpetzer

@alchemist @elala @Volksverpetzer Lotto? Chance ist gering. Aber vorhanden.
@HeptaSean
Das sind alles Lotto-Überreiche? Kann ich irgendwie nicht glauben. 🤔
@elala @Volksverpetzer
@alchemist Nee, die existenten Überreichen dürften zum größten Teil Erb*innen sein. Nicht auszuschließen, dass die eine oder andere Startup-Gründer*in mit extrem viel Glück dabei ist.
Dein Post war aber doch darüber, wie „jeder hier“ da hin kommen kann. Da sehe ich Lotto als fast einzige legale Möglichkeit. @elala @Volksverpetzer
@HeptaSean
Ok meine Formulierung war nicht exakt. 👍
Die Original Formulierung im Artikel ist „Doch ihre Wege dahin stehen uns allen offen.“
Das suggeriert das es neben „Glück“ (Lotto, Geburtslotterie, Startup) einen „normalen“ Weg gibt und wir selbst schuld sind das wir nicht dabei sind. Nicht?
@elala @Volksverpetzer

@alchemist Ja, suggeriert es. Und ja, ist natürlich falsch. Nichts anderes sollte mein patziges „Lotto?“ ausdrücken.

Hinter der Paywall ist er genauer: https://archive.is/EywNR

„Damit [gemeint sind ETFs et al.] wird man zwar nicht Multimillionär, dazu sind meist Erbschaften oder erfolgreiche Unternehmensgründungen nötig. Ein auskömmliches Dasein im Alter wird aber wahrscheinlicher.“

Ist nicht mehr ganz so lächerlich falsch, aber halt immer noch ärgerlich. Zum Einen, weil es natürlich mal wieder diejenigen außen vor lässt, die nicht mal 50 oder 100 Euro pro Monat für den glorifizierten privaten Vermögensaufbau übrig haben. Zum Anderen, weil es komplett verschweigt, wie lächerlich weit entfernt von reich man damit dann selbst mit guter Rendite noch ist.

@elala @Volksverpetzer

@HeptaSean
Ja ich dachte mir schon das es um Anlageformen geht. Bei dem Thema sind immer automatisch die ca. unteren 20% ausgeschlossen ja vergessen, dennoch finde ich kann man darüber auch in angemessener Weise berichten.
Aber diese Dreistigkeit hier von „alle“ zu reden und damit nur das Top 1% zu meinen ist schon einmalig.
@elala @Volksverpetzer
@Volksverpetzer Wie heißt es so schön: "Die erste Million ist die schwerste". Und warum? Weil Geld mit Geld gemacht wird und nicht mit Arbeit. So lange Arbeit mehr besteuert wird als Einnahmen aus Kapitalanlagen und so lange mit menschlichen Grundbedürfnissen wie Wohnen spekuliert werden darf, wird sich nichts daran ändern, dass die Schere weiter aufgeht.
@Volksverpetzer Ob es da einen Zusammenhang gibt, zwischen mehr Superreiche und mehr Armut🤔

@Volksverpetzer Was viele immer vergessen oder gar nicht wissen ist, dass das Vermögen des Einen die Schulden des/der Anderen sind.
Geld wächst nicht auf Bäumen und wird auch nicht einfach hergezaubert.
Geld entsteht durch Schulden.

Womit wir letztendlich wieder beim Verteilungsproblem wären und dem Unding, dass man mit Geld Geld machen kann statt mit richtiger Arbeit, denn keiner der Superreichen könnte sich den Reichtum redlich erarbeiten.

@Volksverpetzer Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus ...
@Volksverpetzer
"Superreiche" sind Überreiche.
Ohne Arme gäbe es auch keine Reichen.

@Volksverpetzer Außer Du bist nicht ausbeutbar, dann sollst Du bitte sozialverträglich frühableben.

#IchBinArmutsbetroffen

@Volksverpetzer

Keiner sägt am Ast, auf dem er sitzt

Gehobene Mittelschicht = Millionär
→ Definition nach
#Merz #FriedrichMerz
@Volksverpetzer Das finde ich mehr als gerecht. Alle diese Lifestyle Faulpelze sind doch selbst schuld, wenn sie keine Superreichen sind.
@Volksverpetzer Das ist dann wohl dieses "trickle down" wenn immer mehr den Aufstieg zum Superreichtum schaffen
@Volksverpetzer Die, die es ändern können, profitieren davon, dass sie es nicht tun.
@Volksverpetzer Überreiche denn an Überreichtum ist nichts super!
Latein-Wörterbuch - Navigium

Navigium
@ErikML @Volksverpetzer mag technisch das gleiche sein aber super ist aus meiner Sicht eher positiv konnotiert, über eher negativ.

@Volksverpetzer
Das Schlimme ist ja, dass die Reichen uns Superreichen gar nicht Teil der Diskussion sind.

Musste ich am Wochenende auch schmerzhaft erleben. Da heißt es nur "Warum bekommen Asylsuchende und Bürgergeldempfangende genauso viel oder sogar mehr als ich als Person mit Mindestlohn"

Jeder Schwenk in Richtung "Starke Schultern müssen mehr tragen" wird sofort abgeblockt.
Propaganda läuft hier 

@Volksverpetzer Wenn man 5000*100 Mio auf die Bevölkerung Deutschlands runterrechnet, sind das pro Person 6000 €. Es ist also nicht so, dass der Rentenfonds für das restliche Land da in deren Vermogen drin steckt, es würde "nur" dafür reichen, dass alle anderen 1-3 Monate früher in Rente gehen...

@Quantensalat @Volksverpetzer

Die 100 Mille sind der Mindest(!)wert, den man an Vermögen braucht um zu den Superreichen zu zählen. 'Mindest-' heißt aber: nach oben offen.
Du rechnest mit 500 Milliarden Vermögen bei diesen Leuten - es sind aber real 3400 Milliarden - das wären dann schon knapp 42.000 für jede:n...

Und da sind die armen Leute, die 'nur' 1-100 Mille haben, noch gar nicht drin.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/superreiche-deutschland-vermoegen-100.html

Ceterum censeo afdem esse damnandum

Zahl der Superreichen in Deutschland steigt stark

Wer mehr als 100 Millionen Dollar besitzt, gilt als superreich. In Deutschland gehören Tausende Menschen dazu - Tendenz steigend, wie eine Studie zeigt. Zusammen mit den Multimillionären halten sie über die Hälfte des Finanzvermögens.

tagesschau.de
@Volksverpetzer Hatten wir nicht in der Pandemie 60.000 Millionäre mehr? Ich finde die Info irgendwie nicht mehr wieder.