Messbar: die massenverdummung und infantilisierung

Sie sitzen länger in der Schule als jede Generation vor ihnen. Sie haben Zugang zu mehr Wissen als jemals ein Mensch zuvor. Und sie schneiden in Tests trotzdem schlechter ab – bei der Aufmerksamkeit, beim Gedächtnis, beim Lesen, beim Rechnen, beim allgemeinen IQ. Was der Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath im Januar vor dem US-Senatsausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr vortrug, klingt nach einer Provokation. Ist es aber nicht. Die Generation Z ist wohl die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei praktisch allen kognitiven Messgrößen schlechter abschneidet als die vorherige

Mal von diesem albernen kwatschwort „generazjon Z“ abgesehen, entspricht das völlig meinen beoachtungen. Allerdings geht das nicht erst jetzt los, sondern läuft schon seit mehr als einem vierteljahrhundert. Die abiturientys waren zumindest hier in hannover schon ende der neunziger so doof, dass es vor dummheit gekwietscht hat. Die waren fast so dumm wie US-amerikaner im tschätt. Ganz ohne so genannte „smartphones“. Jetzt haben die alle abgeferkelt und ihr nachwux ist die kommende gesellschaft… wohl bekomms!

Diese volxverblödung ist p’litisch gewollt und in zwangsschulen herbeigeführt. Freut euch schon mal auf die „generazjon KI“ und die generazjon „alexa, was ist fünf plus acht“, die wird noch „besser“. Die kippt dann endlich die isotonischen getränke auf die äcker, weil da doch elektrolyte drin sind. SPD wird sie trotzdem nicht wählen. Der selbsterhaltungstrieb bleibt ja bestehen…

#BernardoCantz #Link #Telepolis #Volksverdummung
Studium, Smartphones, Sinkflug: Warum die Gen Z schlechter abschneidet

Forscher schlagen Alarm: Eine ganze Generation könnte kognitiv zurückfallen – und die Ursache liegt näher, als viele denken.

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