In Ungarn wird morgen gewählt, Viktor Orbán kämpft mit allen Mitteln um den Machterhalt. Nun soll die Regierung Lizenzen für ein Programm erworben haben, das Menschen mit Daten aus der Online-Werbeindustrie überwachen kann, inklusive Handy-Ortungen.

Es wäre der erste bestätigte Kauf solcher Technik in Europa. In den USA nutzt unter anderem Trumps Abschiebemiliz ICE solche Dienste.

Überwachungsstaat und Überwachungskapitalismus wachsen zusammen. #ADINT #databrokerFiles

https://netzpolitik.org/2026/vor-schicksalswahl-orban-regierung-soll-neuartige-ueberwachungsprogramme-angeschafft-haben/

Vor Schicksalswahl: Orbán-Regierung soll neuartige Überwachungsprogramme angeschafft haben

Die US-Firma Penlink verkauft Überwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.

netzpolitik.org

Fantastische Recherche von @citizenlab @wchr und Szabols Panyi / @newsroom

Zusammengefasst mit @sebmeineck für @netzpolitik_feed

@roofjoke @citizenlab @wchr @sebmeineck @netzpolitik_feed

Damit habe damit schon bei der ersten Amtszeit von Trump gerechnet.
(Wollte damals keiner "hören". Bis heute "Schweigen".)