In Ungarn wird morgen gewählt, Viktor Orbán kämpft mit allen Mitteln um den Machterhalt. Nun soll die Regierung Lizenzen für ein Programm erworben haben, das Menschen mit Daten aus der Online-Werbeindustrie überwachen kann, inklusive Handy-Ortungen.
Es wäre der erste bestätigte Kauf solcher Technik in Europa. In den USA nutzt unter anderem Trumps Abschiebemiliz ICE solche Dienste.
Überwachungsstaat und Überwachungskapitalismus wachsen zusammen. #ADINT #databrokerFiles

Vor Schicksalswahl: Orbán-Regierung soll neuartige Überwachungsprogramme angeschafft haben
Die US-Firma Penlink verkauft Überwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.

