Linnemann scheint eine Mission zu haben: möglichst viele Menschen noch weiter ins Elend zu stürzen.

"CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat eine Forderung in die Debatte gebracht, die weitreichende Folgen hätte. Einnahmen aus einem Minijob sollen nach seinem Vorschlag künftig vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden. Begründet wird das mit dem Ziel, stärkere Anreize für reguläre Beschäftigung zu setzen"

"Aktuell sorgt der Freibetrag dafür, dass sich Arbeit zusätzlich
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zum Bürgergeld zumindest ein Stück weit auszahlt. Bei einem Minijob bis zur Grenze von 603 Euro bleiben derzeit bis zu 208,90 Euro monatlich anrechnungsfrei.
Mit der erwarteten Anhebung des Mindestlohns auf 14,60 Euro dürfte die Minijob-Grenze 2027 auf 633 Euro steigen. Nach heutiger Berechnung wären dann rund 217,90 Euro geschützt – doch genau dieser Betrag würde nach den Plänen vollständig wegfallen."

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Bürgergeld wird Grundsicherung – nächste Kürzung steht schon im Raum

Zum 1. Juli ist Schluss mit dem Bürgergeld. Was dann Grundsicherung heißt, bringt strengere Regeln, mehr Druck und weniger Spielraum. Für viele Betroffene

Bürgergeld

@why_not

Da Erwerbsarbeit stets mit Aufwand verbunden ist, wäre allein deshalb sinnvoll, einen Freibetrag zuzugestehen.

Diese Leute leben jenseit dieser Lebensrealitäten. Mächtig, aber inkompetent.

@finche

Ich halte das leider für pure Absicht.

@why_not

Herrn Linnemann ist das zuzutrauen, meinen Sie?

Mir ist er sehr zuwider wegen seiner Forderungen - ein Unmensch.

@finche

Es liegen alle Fakten auf dem Tisch. Gutachten, Studien, Stellungnahmen. Linnemann weiß das sicher. Ich muss daraus schließen, dass es Absicht ist.