Linnemann scheint eine Mission zu haben: möglichst viele Menschen noch weiter ins Elend zu stürzen.

"CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat eine Forderung in die Debatte gebracht, die weitreichende Folgen hätte. Einnahmen aus einem Minijob sollen nach seinem Vorschlag künftig vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden. Begründet wird das mit dem Ziel, stärkere Anreize für reguläre Beschäftigung zu setzen"

"Aktuell sorgt der Freibetrag dafür, dass sich Arbeit zusätzlich
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@why_not

Richtig, genau das ist der Ansatz der #CDU und zwar mit dem Ziel, die Arbeitskosten zu senken. Weil wer im Elend lebt auch für weniger arbeitet, und weil wer Angst hat im Elend zu landen, das auch tut.

#klassenkampf von oben

@go_shrumm @why_not Wir reden ja immer noch von der #CDU. Man darf davon ausgehen, dass Arbeitgeber entlastet werden, nicht Arbeitnehmer. Du bekommst dann dasselbe Netto vom Brutto (im Besten Fall), aber der Arbeitgeber zahlt weniger. Die Zeche zahlst du dann über Sozialabbau.

Das vorrangigsten Ziel der CDU ist immerhin, den sozialen Aufstieg zu erschweren oder zu verhindern. Es kann und wird mit #Merz keine Reform geben, von dem die Mittel- und Unterschicht profitieren.

@flx @go_shrumm
Ja eben, erwartungsgemäß.