Für all die #Progressiv en hier im #Fediverse mal ein Beitrag, warum #Konservatismus dieselbe‼️Daseinsberechtigung hat. https://share.google/lKN52Tg7Fj8LjVf6k

@rpolenz

#Progressive, #Konservative, #Reaktionismus, #GrünePolitik, #Mitte

Diskussionen um Schlagworte bringen einfach nichts. Gerade "Konservativ vs. Progressiv" ist ein um mindestens hundert Jahre veraltetes Denken (Progressive Linke, konservative Kaiserreich-Anhänger).

Nur grad Isarblues versucht, da ein bisschen zu differenzieren. Aber es bringt m.E. nichts, Begriffe, die mal etwas wertvolles bedeutet haben, heute aber bis zur Unkenntlichkeit oder gar ins Gegenteil verzerrt sind, zu erörtern (in diese Kategorie gehören auch #Liberalismus, #Kommunismus

Redet doch besser über tatsächliche Inhalte. Was genau ist erhaltenswert (konservativ), was genau ist veraltet und sollte etwas neuem, besseren Platz machen (progressiv). Das würde viel mehr bringen, als sich über (veraltete) Begriffe zu streiten.

Einfaches Beispiel: Die Umstellung auf 100% erneuerbare Energien ist per se progressiv, aber in der Wirkung enorm konservativ (intakte Umwelt).

@isf @pasci_lei @SchattiJo

@heri @rpolenz @isf @pasci_lei Das Problem und der Ausgangspunkt ist, dass politische Gruppen oder Parteien sich so ein Label selbst verpassen. Wenn man die aktuelle Politik z.B. der CDU kritisiert, ist man gegen Konservative und im nächsten Schritt gegen Konservatismus und das ist einfach nur falsch.

@SchattiJo @rpolenz @isf @pasci_lei

Genau, seh ich auch so. Das war ja der eigentliche Beitrag von rpolenz, so wie ich ihn verstanden habe. Er verteidigt mit diesem Beitrag explizit die Existenzberechtigung der CxU und ihre "konservativen" Politik, ohne zu differenzieren, was er darunter versteht. Und stellt sie einer "progressiven Politik" gegenüber, auch wieder ohne zu erläutern, was er darunter versteht.

@heri @SchattiJo @rpolenz @isf @pasci_lei 👍 Ich kann ihn nicht ernst nehmen. Durch seine Mitgliedschaft finanziert er die cxU und das, was sie (nicht) macht, mit.
Und das "Argument" "Ich bin in der Partei, um etwas zu bewirken", zählt nicht mehr, denn er bewirkt absolut gar nichts.