@hallunke23 Inhaltlich ist er womöglich schon längst dort angekommen. Allerdings ist Spahn ja ein Machtmensch, der sich zu höheren Ämtern befähigt sieht. Würde er zur noAfD wechseln, müsste er sich erst einmal in der Partei hocharbeiten. Folglich normalisiert er lieber unionsintern deren Standpunkte und Ideologie und hofft mutmaßlich zugleich darauf, der AfD auch noch ein paar Wähler abspenstig zu machen, damit die Union im Falle einer Koalition nicht den Juniorpartner stellt.