Lass das aber nicht Bernd hören/lesen. 🤓
Außerdem werden nicht wenige Windräder mit Diesel betrieben.
Ich hab das nicht erfunden. Irgendwelche Deppen haben das allen Ernstes schon gepostet. Auch das mit dem Diesel. 😎
@harkank es kommt (kam?) tatsächlich vereinzelt vor, das so ein Vogelmixer zwar nicht mit Diesel betrieben, aber mit Dieselgeneratoren bestromt wird.
Iirc. ist der technische Hintergrund, daß die großen Lager auf den Anlagen beschädigt werden können, wenn sie längere Zeit nicht bewegt werden (und auf - annähernd - derselben Position stehen).
So eine Situation kann entstehen, wenn die Mühle nach der Errichtung noch nicht ans (Strom)Netz angeschlossen wurde (z.B. weil der Anschluss noch nicht fertiggestellt wurde).
Im Normalbetrieb kommt das so nicht vor, da hat man andere Sorgen mit den Lagern.
Man wird dann versuchen, die Anlage zu bestromen, um Azimut- und Blattlager zu bewegen. Im Idealfall wird noch der Triebstrang in Bewegung versetzt, um Haupt- und Generatorlager drehen zu lassen.
Ein für Diesel-Dieter verständlicher Vergleich könnte sein: „Wenze dein' Autowagen nicht regelmäßig bewegen tust, stehter sich kaputt und muß teuer in die Werkstatt“.
¯\_(ツ)_/¯
Es wird auch behauptet, dass die Turbinen regelmäßig einen Ölwechsel brauchen. Und das Öl ist natürlich hochtoxisch.
@cm die Lager sind fettgeschmiert, das ist für diese Anwendung leichter zu beherrschen. Öl kommt nur in den Getrieben zum Einsatz.
Das Altfett wird kontrolliert aufgefangen und entsorgt - irgendwie vertreten Hersteller und Betreiber der Vogelmixer die Ansicht, daß fettriefendes GFK (Gondelhülle) keine gute Idee ist. ¯\_(ツ)_/¯
@harkank brauchen sie, ja. Je nach Bauart besitzt so eine Mühle ein Hauptgetriebe, das die langsame Rotordrehzahl in eine für den Generator taugliche Drehzahl übersetzt - von 10+ RPM auf (z.B.) 1500 RPM.
Dieses Getriebe enthält 300+ Liter Hochleistungsöl, das regelmäßig erneuert werden muß (analog zum Getriebeöl im Auto).
Da das Ganze nicht billig ist, will man dafür aber möglichst hohe Standzeiten erreichen (deutlich länger als 3 Jahre).
Daneben gibt es noch kleinere Getriebe bei Blatt- und Azimutverstellung, die regelmäßig gewartet werden wollen. Hier fällt aber deutlich weniger Öl zum entsorgen an.
D.h. die Menge an Altöl je Mühle pro Jahr ist beherrschbar und wird auch kontrolliert entsorgt.
Über die Toxizität und sonstige Risiken informiert das Datenblatt des Ölherstellers, es besteht kein Grund zur Panik. 😁
Es ist nicht leicht, ein Brot zu sein 😜

Chili, Briegel, eine Zirkuskanone, eine aufgeregte Nachbarin, ein zeitgereister Wikinger im Küchenschrank, Bernds täglicher Streit mit seinen Freunden ums Bad, die fast ebenso häufige Diskussion über das Wort 'Gnibbl' beim Scrabble-Spiel sowie jede erdenkliche, die Nerven eines ruheliebenden Brotes strapazierende Kleinigkeit - für Bernd ein ganz normaler Tag, an dessen Ende die Erkenntnis steht: 'Es ist nicht leicht, ein Brot zu sein.'
@harkank erklär denen nicht, dass alle Windräder rechtsrum laufen und durch den gyroskopischen Effekt die Erdrotationsachse immer weiter kippt, bis irgendwann die Polkappen rechtwinklig zur Sonne stehen.
Das ist auch der Grund, warum der Meeresspiegel steigt und die Polkappen schmelzen.
Sag denen das bloß nicht!
@ovrim @harkank danke, mir wollte der Fachbegriff nicht einfallen.
Genau das ist es.
Aber bitte nicht bei Schwurblern und Aluhutträgerm benutzen.
Und schon gar nicht die Namen
Pierre-Simon Laplace und Gaspard Gustave de Coriolis erwähnen.
Damit bekäme es einen wissenschaftlichen Hintergrund den es ja gar nicht verdient.
Also: nicht nachmachen!
Kilo Tnx! Super Argument, deas nehm ich als nächstes. Rechtsdrehender Strom, das is sowas wie Granderwasser-Moleküle. Kriegst Du in Kärnten wo die größten Deppen & meisten Nazis in AT daheim sind.
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@harkank Ich find Windkraft schon toll, aber man sollte trotzdem abwägen dürfen ohne gleich als "Schwurbler" diffamiert zu werden. Da wären bspw. auch noch die hohen Kosten, der Abrieb, die massiven Betonverankerungen und damit einhergehende Landschäden, sowie einige die du schon nanntest.
Ich fänd Kleinwindkraft attraktiver: Dezentral und weniger Klumpenrisiko:
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