Mal Butter bei die Fische: Wer hat sich für Krisen wirklich eingedeckt und das nicht nur vor?

Bei mir ist es so: Das steht auf der Todo-Liste ich komme aber nie dazu es gut umzusetzen, so ein paar Sachen habe ich da, aber nicht genug entsprechend der Empfehlungen. Teils abgelaufen, weil aus den Augen aus dem Sinn.

Wie macht ihr das? Habt ihr da gute Konzepte, die ihr teilen könnt?🧐

Habt ihr organisierte Nachbarschaftshilfe? Gerne boost.🙏🏼

#naturkatastrophe #krieg #krisen #stromausfall

Bin vorbereitet
Keine Zeit/Geld/Notwendigkeit
Steht auf der Todo-Liste
Poll ends at .
@goodthinkhunting
Schwieriges Thema, mir fehlt es auch an Platz um das alles zu lagern was empfohlen wird.
@Hans_J Ja, das sind echt große Mengen, gerade bei mehrköpfigen Familien. Alleine für empfohlene Menge Wasser bräuchte man schon beinahe einen kleinen Lagerraum (weil man ja auch Glasflaschen und keine Plastikflaschen nehmen soll).
@goodthinkhunting
Muss auch so gelagert werden können, das man auf alles relativ leichten Zugriff hat, ohne immer alles umlagern zu müssen, damit man ganz hinten ran kommt.
@goodthinkhunting
1/2 Wir haben immer Dinkel und Hafer als Getreide im Keller. Das allein reicht schon mal ein paar Wochen, ohne zu verhungern. Als Trinkwasser stehen im Notfall 200l im Brauchwasserspeicher der Brauchwasserwärmepumpe. In der frostfreien Zeit noch 2000l Regenwasser, als Nicht-Trinkwasser. Das hat aber nichts mit Krisenpräparation zu tun, sondern ist einfach so. Konserven vor allem selbst Eingekochtes.
Der Eier/Milch-Bauernhof ist bequem per Rad zu erreichen und....
@goodthinkhunting
2/2... auf eine Krise, die uns von da abschneiden würde, ... wow, das wäre schon übel.
Konserven und Flaschenwasser müssen regelmäßig durchgetauscht aka verzehrt und wieder aufgefüllt werden. Das widerspricht vollkommen meinem Anspruch in Sachen Ernährung und Ökologie.
@frubizym Besonders das regelmäßige Austauschen und einen Überblick behalten fällt bei mir echt hinten über.