@axeln um die Stammtische ging es mir dabei nicht, sondern darum wie feindlich die CSU gegen Demokratie vorgeht, EINSCHLIESSLICH Listen (gerade bei staatlich Bediensteten), Palantir, "Präventivhaft" für Klimaschutzaktivist*innen oder rabiates Vorgehen bei Gegendemos mit "erkennungsdienstlicher Behandlung".
@Sascha_Raubal selbstverständlich. Nur: je länger sie sich die Macht mit niemandem teilen musste (außer neuerdings dem rechten Juniorpartner FW), desto abgehobener wurden das eigene Selbstverständnis und der Machtanspruch der CSU.
Das war doch das mit der fütternden Hand
und
wenn die Hand die, dich füttert, dir auch weh tut bzw. dich anders bedrängt?
@elala @rpolenz
Gibt es schon "antideutsche Kunst"...
„Kein Staatsgeld für antideutsche Kunst und Kultur!“ – und weiter: „Staatlich gefördert werden soll Kunst nur dann, wenn sie einen Beitrag zur deutschen Identitätsfindung leistet.“
Mitteldeutsche Zeitung, 5.2.2026
https://www.ueberrechts.de/p/kulturpolitik-als-waffe-afd-sachsen-anhalt-regierungsprogramm
@Andy_Scheuert
Super -,- und wie wir wissen, wird dieses Gedanken"gut", im Buhlen um die Stimmen der in den sozialen Netzwerken marodierende Botschar (die von den Neulandbesucher*innen allerdings regelmäßig als Volkes Stimme wahrgenommen wird) ratzfatz von cxu, (s)PD und – mit Bauchschmerzen – auch von den Grünen aufgegriffen werden.
Die etablierten Medien werden diesen "Trend" "erkennen" und so ausgiebig verstärken, bis "die bürgerliche Mitte" den ganzen Rotz als wahrhaftig annimmt.
@FraumitFahrrad wären es seine "Freunde", würde er sie nicht so massiv auch öffentlich kritisieren.
Dennoch sind wir IMHO an einem Punkt angelangt, an dem "Veränderung von innen" kaum mehr möglich scheint und man sich die Frage stellen muss, ob man nicht bereits durch bloße Parteimitgliedschaft diejenigen stärkt, die die CDU (und unser Land!) zunehmend nach MAGA-Vorbild umbauen.
Dieser sogenannte Kulturstaatsminister ist ein unliebsame Kulturzerstörungsminister und hätte er Anstand, würde er seinen Posten räumen.