Was mich am HomeAssistant richtig nervt:

Die Update-Politik.

Ich gehe alle paar Tage mal auf die Oberfläche und jedes Mal sehe ich wieder auf dem Settings-Button eine Zahl, die oft größer als 3 ist, die mir zeigt, wie viele Updates da schon wieder anstehen.

Und jedes Mal sind es nicht nur einfache Plugins, die in 2-5 Sekunden aktualisiert sind, sondern HomeAssistant Core und andere Kernkomponenten. Bei mir führt es nur dazu, dass ich keine Lust mehr auf die Updates habe.

Da gibt es ja eigentlich nur zwei Lösungsansätze: sich damit abfinden oder nicht mehr aktualisieren. Letzteres fänd ich doof, weil daran ja auch Sicherheits- und teilweise Funktionalitätsupdates hängen. Ich frage mich, ob das nicht auch modularer irgendwie besser wäre, statt alle 5-10 Tage riesige Updates rauszuhauen.

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Was mich am HomeAssistant richtig nervt: · mthie spaces

Die Update-Politik. Ich gehe alle paar Tage mal auf die Oberfläche und jedes Mal sehe ich wieder auf dem Settings-Button eine Zahl, die oft größer als 3 ist, die mir zeigt, wie viele Updates da schon wieder anstehen. Und jedes Mal sind es nicht nur einfache Plugins, die in 2-5 Sekunden aktualisiert sind, sondern HomeAssistant Core und andere Kernkomponenten. Bei mir führt es nur dazu, dass ich keine Lust mehr auf die Updates habe.

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@mthie verstehen das Problem nicht. So häufig wie dargestellt sind die Updates nicht. Alle 1-2 Wochen gibt es 1 Update. Das läuft nach Start etwa 5 Minuten, wo niemand zuschauen muss. So what? 🤷‍♂️

@nabor Nun, das stimmt nur so halb.
Auf dem HA Green dauert EINS der Updates meist länger als 5 Minuten, weil das Gerät nicht allzu schnell ist.

Dann gibt es eben nicht nur das HA-Update, sondern auch gleich noch ein Betriebssystem-Update der Green dazu. Ohne das eine läuft das jeweils andere scheiße. Da ist nix unattended dran. Und währenddessen laufen auch keine Automatismen. Ich muss also im Haus Bescheid geben, dass die Leute am besten jetzt mal nicht aufs Klo gehen, weil das Licht nicht geht und ihnen nach dem Update Bescheid geben, dass es wieder geht.

Und dann ist ja HA nicht die einzige Software. Dann gibt es noch weitere Updates der passenden Plugins, wie in meinem Falle für Zigbee2Mqtt oder die Homematic-Integrationen, sodass diese Updates nicht, wie von dir beschrieben, nur alle 2 Wochen mal kommen, sondern alle paar Tage.

Schnelle Entwicklung finde ich als Dev ja auch schön, aber als Anwender finde ich deren Release-Zyklen zu kurz.

@mthie Aah.. das hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich habe #Homeassistant auf einem Raspi 4 laufen. Da ist das mit den Updates so wie beschrieben.

Ich bin jedenfalls froh, dass es Updates gibt. Nichts ist schlimmer als ein löchriges nicht mehr aktualisiertes System.

@nabor Schon richtig mit den Sicherheitslücken. Aber wir reden hier auch von einem riesigen Haufen Python. Den kann man viel modularer, sinnvoller und unattended updaten.
@mthie @nabor anderer Lösungsvorschlag: per Automation alle Updates auf “ignore” setzen und dann im gewünschten Zyklus zu einem passenden Zeitpunkt alles bis dahin angefallene auf einmal einspielen.