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"Kirchen verlieren 1,2 Millionen Mitglieder in 2025 – Politik muss Konsequenzen ziehen! Zentralrat der Konfessionsfreien fordert strukturelle Reformen im Verhältnis von Staat und Kirche"
[...] „Diese Zahlen sind das Ergebnis eines unaufhaltsamen gesellschaftlichen Wandels“, kommentiert Philipp Möller, Vorsitzender des Zentralrats der Konfessionsfreien. „Die Politik muss endlich einsehen, dass es in der Bevölkerung absolute Mehrheiten für säkulare Politik gibt – das muss Konsequenzen haben.“
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[...]„Der deutsche Staatskirchenapparat ist unfair und vollkommen aus der Zeit gefallen”, sagt Möller. „Ein erheblicher Teil der Menschen, die noch auf dem Papier Kirchenmitglied sind, sind es nicht aus religiöser Überzeugung, sondern weil das System ihnen keine echte Wahl lässt.“ [...]
„Es kann nicht sein, dass Babys ohne ihr Wissen in eine Steuergemeinschaft eingeschrieben werden und ihnen als Erwachsene dann erzählt wird, die sozialen Dienste von Caritas, Diakonie und Co. ...

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... würden aus der Kirchensteuer bezahlt. Wer austreten will, muss teils monatelang auf einen Termin warten”, sagt Möller. „Das ist kein Zufall. Das ist ein System.” [...] „Deutschlands Religionspolitik muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden“, fasst Möller zusammen. „Ein weltanschaulich neutraler Staat ist keine Utopie – er ist der Auftrag unserer Verfassung und unserer Bevölkerung.”

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Kirchen verlieren 1,2 Millionen Mitglieder – „Politik muss Konsequenzen ziehen!” - Zentralrat der Konfessionsfreien

Die Kirchen verloren 2025 insgesamt 1,2 Millionen Mitglieder. Nur noch 43,9 % der Deutschen sind Kirchenmitglieder. Der Zentralrat der Konfessionsfreien fordert politische Konsequenzen.

Zentralrat der Konfessionsfreien