Die 🇩🇪 Wirtschaft ächzt wegen der hohen Spritpreise. Nicht so die badische Brauerei Rothaus. Sie liefert seit über zwei Jahren ihr Bier mit 6 E-LKWs aus, die mit hauseigenem Solarstrom betankt werden. Seitdem haben die Trucks rund 200.000 km zurückgelegt und 100.000 Liter Diesel eingespart. Ein tolles Beispiel, das zeigt, wie auch Unternehmen sich von fossilen Diktaturen befreien, das Klima schützen und gleichzeitig bares Geld sparen können❤️💪
@Perowinger94 Was schon fehlt in der Rechnung ist die Anschaffungspreisdifferenz (relativ zur Nutzlast, die geringer ist als bei Diesel) der e-Lkw und der Solaranlage. Sicherlich braucht's da noch viele Jahre, bis die Kosten durch 100.000€ Ersparnis pro Jahr (bei 2€/L) wieder drin sind.
Ich glaube nicht, dass sich das im Moment schon rechnet, sonst würden das mehr machen.
Wir brauchen da noch viel weniger Fossil-Subventionen und mehr Elektro-Förderung.

@hopfgeist Nö, das rechnet sich heute schon. Stichworte: hauseigener Solarstrom, keine Maut, keine Kfz-Steuer. Dementsprechend hoch ist die Wachstumsrate bei E-LKW.

Und das mit dem Gewicht ist Nonsens. E-LKW dürfen bis zu 42 t wiegen und die meiste Ware ist nicht gewicht- sondern volumenbegrenzt. @Perowinger94

@eigengott @hopfgeist @Perowinger94

So ein Bierkasten mit Glasflaschen ist aber ziemlich Dicht. Ich würde da eher von einer Gewichtsbegrenzung ausgehen.

@jonasgraphie Die Aussage von @hopfgeist war allgemein formuliert, ebenso meine Antwort. Und es ist eh wurscht, weil das mögliche Mehrgewicht bei E-LKW vom Gesetzgeber bereits abgefangen wurde (42 statt 40 t zulässiges Gesamtgewicht).

@Perowinger94

@eigengott @hopfgeist @Perowinger94

Und dann nimmt man einen eLKW mit kleinem Akku wenn die Route zeitlich sowieso durchs be/entladen dominiert ist, und kann sogar mehr als im Diesel transportieren ;)