Wer mit dem #Fahrrad zur Arbeit fährt, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch sich selbst:

🕑 Radfahrende sind flexibel unterwegs – ohne Stau und feste Abfahrtszeiten
🔍 Die Parkplatzsuche entfällt
🌬️ Bewegung an der frischen Luft kurbelt Kreislauf und Wohlbefinden an
🩺 Radfahrende sind im Durchschnitt einen Tag pro Jahr seltener krank

Weitere gute Gründe für den Arbeitsweg mit dem Rad: https://www.adfc.de/artikel/gute-gruende-fuer-den-arbeitsweg-per-rad

Bist du heute mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren? 👇

Ja
47.4%
Nein, ich fahre nie/selten mit dem Rad zur Arbeit
11.4%
Nein, aber in der Regel fahre ich mit dem Rad
12.2%
Ich musste heute nicht zur Arbeit fahren
29%
Poll ended at .
Gute Gründe für den Arbeitsweg per Rad

Etwa sieben Millionen Pendler könnten nach Berechnungen des ADFC vom Pkw aufs Fahrrad umsteigen. Nur jeder zehnte Deutsche nutzt das Rad für Arbeitsweg – dabei gibt es dafür gute Gründe.

@ADFC Der Geschwindigkeitsorteil des Fahrrads stimmt vielleicht in Großstädten zur Hauptpendelzeit. In kleineren Städten & im ländlichen Raum stimmt das nie. Außerdem muss man Umziehzeiten dazu rechnen. Bei mir 25 Min. Fahrrad (Regenklamotten noch mehr) zu 10 Min Auto, Das Fahrzeitargument fällt auf Autologik rein. Mit dem Rad bin ich Teil der Umwelt, sehe & spüre Natur & Jahreszeiten, bewege mich, spare Geld, bin unabhängig, ärgere Trump & Reiche, ... .
#verkehrswende #mdrza #radpendeln
@Njoerdr
dem muss ich widersprechen. In Kleinstädten stimmt es bis 5 km ziemlich sicher. Und ich habe (zugegeben mit einem sehr schnellen Fahrrad und maximal optimierter Strecke 30 km Pendeln auf reproduzierbar 1 h gebracht. Mit dem Auto lag die Streubreite von 30 min bis 2 h je nach Stausituation auf der Strecke. Heißt: wenn ich pünktlich sein wollte, hätte ich mit dem Auto 2 h einplanen müssen.
Übrigens ist auch im ländlichen Raum die Anzahl Kurzsstrecken sehr hoch.
@ADFC