Und da wundern sich Medien, dass ihre Leserschaft weg bleibt! Liebe (Lokal-)Medien: ihr habt clickbait und Werbung einfach zu weit gedreht und macht fest kommt ab!
Eine blanke Unverschämtheit!
Und da wundern sich Medien, dass ihre Leserschaft weg bleibt! Liebe (Lokal-)Medien: ihr habt clickbait und Werbung einfach zu weit gedreht und macht fest kommt ab!
Eine blanke Unverschämtheit!
AdGuadHome ist dein Freund. Jedenfalls unter Linux.
Oder ein alternativer Browser, wie Vivaldi...
@horn @AchimTheobald @AwetTesfaiesus auch dort gibt es alternative Browser mit Werbeblocker.
Vivaldi, Firefox oder Brave wären Beispiele.
@horn @AchimTheobald @AwetTesfaiesus
Versucht mal Firefox Klar oder Firefox Focus. Gibt es für iOS und Android. Ich verwende ihn auch unter LineageOS.
@hundhamm @AchimTheobald @AwetTesfaiesus Bei mir läuft ein AdBlocker problemlos.
Auf der Masse der Geräte aber eben nicht. Und diese Nutzenden lesen dann nix im Snartphone-Browser.
Das ist der "einfache" Weg.
Ich gehe beim Smartphone mittels Wireguard auf einen VPN Zugang meines Routers und habe damit dasselbe Setting wie auf meinem lokalen Rechner und Tablet.
Gut das es soviele Lösungen für dieses Luxus-Problem gibt.
@AchimTheobald @AwetTesfaiesus
Und #ActuallyVeryPopularOpinion: Niemand sollte einen AdBlocker benutzen müssen.
@AwetTesfaiesus bei mir (kein Merkur Abo, GrapheneOS und Brave Browser) ist keine Werbung. Nur so ein nerviges PopUp von Merkur selbst, mit dem nächten Artikel.
Hier der Link zu dem Artikel: https://www.merkur.de/verbraucher/behoerde-verweigert-merkzeichen-ag-doch-das-bundessozialgericht-sieht-es-anders-94217955.html
@AwetTesfaiesus das sieht für,mich aus, als hätten da Google, oder LinkedIn ihre Finger im Spiel.
Klickt man nämlich in deren App auf einen Link, wird der nicht im Gerätebrowser geöffnet, sondern im App-Internen.
Und natürlich klebt der nochmal die eigene Werbung überall hin, wo sie keinen Sinn macht.
Inzwischen gibt es auch keine Möglichkeit mehr in den Einstellungen, der App zu sagen, sie soll Links im Standard-Browser öffnen. Klassisches #VendorLockIn und #enshitifcation .
@scotty86 Ich werde mir sehr selten die Arbeit machen, das zu blocken. Es ist nämlich aussage genug, denn Medien meinen sowas (!) ihren Leser:innen zumuten zu können.
Nennt mich gern bürgerlich und konservativ, aber: das ist schlicht eine Frechheit. Der Rest interessiert mich dann nicht mehr (die Überschrift roch eh nach Clickbait)
@AwetTesfaiesus Persönlich können wir uns mit DNS Filtern und AdBlockern im Browser gegen Tracking und Werbung wehren (mobil bsp. iOS: AdGuard Pro, android: Rethink DNS).
Wo man mir Werbung zur Bedingung macht ("schalten Sie Ihren AdBlocker ab") gehe ich nicht hin, und bei Unternehmen, die mich aggressiv mit Werbung bepflastern, kaufe ich nicht.
Die Marktteilnehmer haben vielleicht das Recht zu werben. Allerdings haben sie kein Recht, dass ich mir ihre Werbung auch anschauen muss. Verweigert Werbung!
Politisch brauchen wir ein Grundrecht auf Privatsphäre im Netz, am besten ein Verbot des Überwachungskapitalismus, also von Tracking und personen- und verhaltensbezogener Werbung.
People before Business, und gestärkter GDPR in Europa, gerne auch entsprechende Rechte auf nationaler Ebene.
@AwetTesfaiesus Es tut mir leid das schreiben zu müssen, aber wer sich das in dieser Form heute noch an tut ist selber schuld.
Es gibt genügend Werkzeuge, die genau das verhindern. #uBlockOrigin #AdGuard #PiHole etc. zusätzlich DNS-Server, die eingebaute Blocklisten haben oder sogar vom Internetanbieter zu Verfügung gestellt werden (siehe dazu Router-Einstellungen).
Und ja, es können damit auch die nervigen Hinweise zu "sie haben einen AdBlocker installiert" ausgeblendet bzw. umgangen werden.
Aber es geht mir gar nicht um die Werbung (wie gesagt, kann ich einfach den Reader-Mode aktivieren); es geht mir um die Geisteshaltung in der Leitungsebene von Medienunternehmen, die meint, sowas könne man irgendwem zumuten.
Wer so denk, wird -zurückhaltend formuliert- seiner gesellschaftlichen Rolle nicht gerecht und sollte sich nicht wundern, wenn sein "Ausscheiden aus dem Wettbewerb" nicht "allzu sehr bedauert" wird.
@bsm @AwetTesfaiesus
Es mag zwar "Best Practice" sein, einen Ad- und Tracking-Blocker installiert zu haben, aber in der Form ist das Täter-Opfer-Umkehr.
Ähnlich, wie von Fussgänger:innen zu fordern, eine rundum 50cm dicke aufblasbare Aufprallschutzweste zu tragen, bevor sie aus der Haustür treten, weil ja unaufmerksame Autofahrer auf der Strasse sein könnten.
(Hoffentlich noch sehr lange eine hypothetische Forderung!)
https://dnip.ch/2023/12/20/tracking-nein-danke/
@marcel Vielleicht hiervon eins? https://www.istockphoto.com/vector/bloodhound-searching-gm104867498-13465129
@bsm Erzähl das mal meiner Freundin, die jeden Mausklick erklärt bekommen muss, sich das dann aufschreibt und mehrfach üben muss, um irgendwas hinzubekommen. Ich wohne zu weit weg, um ihre IT zu warten.
@AwetTesfaiesus @gunchleoc @bsm
Neues Titelbild, selbst fotografiert.
PS-Anmerkung zum ursprünglichen Titelbild aus dem Artikel: "Das Titelbild wurde mittels ChatGPT im DALL•E-Modus erzeugt: Ein Hund sollte im Sand Spuren verfolgen. Die generative KI "bestand" darauf, dass Hunde nur ihren eigenen Pfotenabdrücken folgen können. Hier der Versuch, das auf Entenspuren zu ändern. Ziemlich creepy, das Resultat. Irgendwie ist diese "creepiness" aber passend zu Tracking…"
https://dnip.ch/2023/12/20/tracking-nein-danke/?refresh
Schöne Begebenheit
@HenryLuebb das glaube ich sofort. Es zeugt aber auch von einer gewissen Einfallslosigkeit.
Wenn das Geschäftsmodell darin besteht, deine Kunden zu frustriert und zu beleidigen, dann ist das vielleicht gar kein Geschäftsmodell.
Meine Lokalzeitung hat vor über einem Jahr die Verhinderung von Werbung per kostenpflichtigem Contentpass angeboten. Was auf vielen anderen Seiten eine interessante Alternative sein kann hat mich dort geärgert, denn eigentlich sollte das Abo schon solch aufdringliche Werbung ausschließen.