Einige wollen eine angebliche Renaissance der #Kernenergie herbeireden. Dabei kommt Deutschland nicht mal vergleichsweise einfache Atommüll-Altlasten in den Griff. Die Bergung des #Atommülls aus der maroden #Asse beginnt voraussichtlich erst 2033. Die Kosten werden Milliarden betragen - gezahlt vom Steuerzahler. Tolles Konzept 🤦
https://www.spiegel.de/wirtschaft/bergung-von-radioaktivem-abfall-auf-unbestimmte-zeit-verschoben-a-e54840cb-d7ee-4add-bf07-b5ad3c022ac1
Marodes Atommülllager in Asse: Bergung von radioaktivem Abfall auf unbestimmte Zeit verschoben

Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.

DER SPIEGEL
@VQuaschning
Was ich nicht verstehe:
Im Sinne einer marktwirtschaftlichen Ordnung müssen diese Kosten von jenen Unternehmen getragen werden, die in den 70er und 80er Jahren massiv in den Ausbau der Kernenergie investiert haben.
Nach meiner Erinnerung waren das damals RWE, EON, EnBW und Vattenfall.
Es kann doch nicht sein dass der Steuerzahler diese Kosten trägt.
@Guenther_Bergmann @VQuaschning marktwirtschaftlich müssten die Kunden der genannten Konzerne die Kosten tragen, also die Stromkunden. Faktisch war und ist der Strommarkt reguliert. Und die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt.