Heute folgendes Satzfragment gelernt. Und ich finde es sehr passend im Bezug auf wie Städte aber auch die Verkehrspolitik im Ganzen in Deutschland operiert.

"Cities are places to go to, not to live in."
"Städte sind Orte, die man besucht, nicht Orte zum Leben" (Quelle: https://typo.social/@scott/116222561627472079)

Und das trifft es ganz gut.

@SheDrivesMobility #verkehrswende #autokorrektur

Scott Kellum (@[email protected])

@[email protected] Cities in this vision are places to go to, not to live in.

typo.social

@prefec2 @SheDrivesMobility Aber das steht doch gar nicht in der Quelle. Im Original wird Bezug genommen auf eine Werbebild eines Autoherstellers und der Satz lautet im Original, in Bezug auf das Werbebild, "Cities in this vision are places to go to, not to live in.".

Du hast den Satz einfach abgeändert, stellst ihn trotzdem als Zitat dar.

@rifter deshalb habe ich ja die Quelle angegeben damit du auch den Kontext ansehen kannst.

@SheDrivesMobility

@prefec2 @SheDrivesMobility Du kannst doch aber nicht einfach einen Satz nehmen, den inhaltlich komplett verfälschen aber dann trotzdem als Zitat darstellen.
@rifter da steht extra Satzfragment. Und ich sehe nicht, dass es den Gedanken anders darstellt auf den es mir hier ankommt. Aber mach gerne einen Formatierungsvorschlag.

@prefec2 "Cities in this vision are places to go to, not to live in."

Wenn das Original nicht zu dem passt, was du vermitteln möchtest, nutze das Original halt nicht.

@SheDrivesMobility @prefec2
Städte als solche gibt es ja schon lange nicht mehr, ich würde sehr gerne in einer richtigen Stadt leben, aber letztlich lebe ich auf einem Parkplatz.
#autodelete

@Josef_K_Punkt @SheDrivesMobility @prefec2

Ich habe einen recht alten Bilderband, irgendwas um die 100 Jahre alt. Mit gemalten Bildern von großen, deutschen (Innen)Städten von "noch etliche Jahre früher". Soo viel Platz, viele Fußgänger, ab und an mal Kutschen und Bäume.
Aber auch wenn man Fotos aus den Zeiten sieht als die Autos so langsam erst kamen. Viele Geschäfte, viele Menschen, kaum Autos. Nicht alles war früher schlecht.

@Josef_K_Punkt @SheDrivesMobility @prefec2

Haben wir uns vielleicht auch wegen der Autos, wegen der größeren räumlichen Beweglichkeit die Innenstädte selbst verödet? Einkaufszenten und Supermärkte am Stadtrand, man bekommt dort auch alles wie vorher in der Stadt, im Stadtteil aber ohne es zu weit schleppen zu müssen.

@Josef_K_Punkt @SheDrivesMobility @prefec2 Deswegen hat es nach den 70er Jahren auch nie wieder einen autofreien Sonntag gegeben. Die Erfahrung vergisst man nie, weil plötzlich sichtbar wird, was möglich wäre. 🙄
@prefec2 @SheDrivesMobility Es ist ja sogar noch etwas perfider. Hier ist die Stadt vorrangig Dekorationsobjekt, etwas, das Progressivität, Moderne, eine attraktive Destination suggerieren soll. Die Skyline und keine echte Stadtlandschaft, kein 'Stadtbild'. Gerade für die zersiedelten USA, wo 'urban' auch konservatives Codewort für 'gefährliche', durchmischte, diverse, 'woke' oder einfach schwarze Gesellschaften ist. Erreichbar, aber bloß nicht zu nah, für die exurbane Zielkundschaft.