Heute folgendes Satzfragment gelernt. Und ich finde es sehr passend im Bezug auf wie Städte aber auch die Verkehrspolitik im Ganzen in Deutschland operiert.

"Cities are places to go to, not to live in."
"Städte sind Orte, die man besucht, nicht Orte zum Leben" (Quelle: https://typo.social/@scott/116222561627472079)

Und das trifft es ganz gut.

@SheDrivesMobility #verkehrswende #autokorrektur

Scott Kellum (@[email protected])

@[email protected] Cities in this vision are places to go to, not to live in.

typo.social
@prefec2 @SheDrivesMobility Es ist ja sogar noch etwas perfider. Hier ist die Stadt vorrangig Dekorationsobjekt, etwas, das Progressivität, Moderne, eine attraktive Destination suggerieren soll. Die Skyline und keine echte Stadtlandschaft, kein 'Stadtbild'. Gerade für die zersiedelten USA, wo 'urban' auch konservatives Codewort für 'gefährliche', durchmischte, diverse, 'woke' oder einfach schwarze Gesellschaften ist. Erreichbar, aber bloß nicht zu nah, für die exurbane Zielkundschaft.