@tschew @wirsindverdi Ja, richtig. An einem nicht vorhandenen Einbezug von Vermögen und Kapital in den Sozialstaat könnte man mal arbeiten, das ist längst überfällig. Genau da geschieht aber nichts. Stattdessen erhöht man lieber zum hundertsten Mal die Krankenversicherungs- und Rentenbeiträge, weil einem einfällt, dass irgendeine marginalisierte Gruppe ja auch noch einbezogen werden muss, obwohl sie nie eingezahlt hat. Das muss irgendwo ein Ende haben, und wenn die Gewerkschaften sich immer nur für noch mehr "Solidarität" im Sinne von noch höheren Abgaben auf Arbeit einsetzen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie Mitglieder verlieren. Sie vertreten, ich wiederhole mich, immer noch zuallererst die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.