Meine These:
- Im Bezug auf Wohnen: WG intern und Eigentümer*innengemeinschaften - ja, vielleicht? Alles andere (Mietwohnung, EFH) - nope.
- In Bezug auf Arbeit: Die wenigsten. Sozialarbeiter*innen vielleicht als Beispiel, fast alles andere als Gegenbeispiel?
- Im ehrenamtlichen Engagement - kommt drauf an.
- Im Sport - kommt drauf an
- Zu Hause - bei den einen mehr, bei den anderen weniger
- ???
Also, ich vermute, dass die meisten im Alltag wenig Demokratie erfahren.
@plinubius Das wirft bei mir die Frage auf: Ist jede Beteiligung Demokratie? Ab wann ist es eine demokratische Erfahrung? Können wir Situationen mit einer Punkteskala bewerten und alles über Y Punkte ist eine Demokrattierfahrung?
Ich würde momentan noch denken, nur weil ich gefragt werde (wie in deinem Beispiel des Arbeitgebers, der Informationen, vielleicht sogar Meinungen von den Angestellten abholt) ist es noch keine Demokratie.