Guten Morgen! Bei der Sonne da draussen werdet ihr nicht glauben, dass schon wieder Dienstag und damit #DNIPBriefing-Tag ist!

1️⃣ Metas KI-Brillen haben sich, auch wenn der Metaverse-Trend vorbei ist, in 2025 gut verkauft, über 7 Millionen Stück fanden den Weg zu zahlungswilligen Kunden. Bedenken zum Datenschutz versuchte Meta mit klaren Aussagen auf der zugehörigen Datenschutz-Seite zu zerstreuen.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Bei-Smart-Glasses-gehoert-Ueberwachung-zum-Geschaeftsmodell

DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u.a. mit Überwachung,

Das Netz ist politisch
Ende Februar veröffentlichte die schwedische Zeitung Svenska Dagbladet eine Untersuchung, laut der kenianische Subunternehmer zutiefst persönliche Aufnahmen von den Brillen zu sehen bekommen – darunter Bankkarten, sich umziehende Menschen und Menschen beim Sex. Unklar ist, inwieweit sich die Brillen-Tragenden dessen bewusst waren.
https://www.svd.se/a/K8nrV4/metas-ai-smart-glasses-and-data-privacy-concerns-workers-say-we-see-everything
Meta’s AI Smart Glasses and Data Privacy Concerns: Workers Say “We See Everything”

Bank details, sex and naked people who seem unaware they are being recorded. Behind Meta’s new smart glasses lies a hidden workforce, uneasy about peering into the most intimate parts of other people’s lives.

Svenska Dagbladet
Grundsätzlich zeigt sich hiermit aber, dass KI-Brillen aus Datenschutz-Optik schlicht eine Katastrophe sind. Dazu braucht es noch nicht einmal Billigarbeitskräfte in Nairobi. Selbst wenn kein Teilen der Bilddaten mit Meta stattfindet, werden mit KI-Brillen Aufnahmen von Menschen gemacht welche in den meisten Fällen nicht in solche Aufnahmen eingewilligt haben.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Bei-Smart-Glasses-gehoert-Ueberwachung-zum-Geschaeftsmodell
DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u.a. mit Überwachung,

Das Netz ist politisch
Z.B. weil sie in den USA entgegen eindeutiger Anordnungen „privat“ bei Razzien benutzt werden.
https://www.404media.co/border-patrol-agent-recorded-raid-with-metas-ray-ban-smart-glasses/
Border Patrol Agent Recorded Raid with Meta’s Ray-Ban Smart Glasses

New videos and photos shared with 404 Media show a Border Patrol agent wearing Meta Ray-Bans glasses with the recording light clearly on. This is despite a DHS ban on officers recording with personal devices.

404 Media
Inzwischen gibt es allerdings auch Apps, die solche Brillen anhand ihrer Bluetooth-Signatur aus der Ferne zu erkennen versuchen.
https://www.404media.co/this-app-warns-you-if-someone-is-wearing-smart-glasses-nearby/
This App Warns You if Someone Is Wearing Smart Glasses Nearby

The creator of Nearby Glasses made the app after reading 404 Media's coverage of how people are using Meta's Ray-Bans smartglasses to film people without their knowledge or consent. “I consider it to be a tiny part of resistance against surveillance tech.”

404 Media
2️⃣ AI-Slop (d.h. von KI generierter, meist sinnfreier oder zumindest sinnloser Content) füllt bereits ganze Webseiten füllt und macht Websuchen zunehmend sinnlos. Amazon und andere Online-Retailer kämpfen bereits seit längerem mit KI-generierten Produkte-Reviews, während andere genau damit Geld zu verdienen versuchen. Auch Spam- und Phishing-Mails wirken „dank“ KI deutlich überzeugender und sind für Spamfilter schwieriger zu erkennen.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Please-die-in-a-fucking-fire
DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

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Auch wenn in Schweizerdeutsch geschriebene Mails von „Microsoft“ & Co. nach wie vor eher amüsant wirken, so sind sie doch immer beliebter.

Über die Problematik von KI-generierten CVs und Stellenbewerbungen haben wir bereits in einem früheren Briefing geschrieben.
https://dnip.ch/2025/05/28/schweizerdeutsch-liegt-im-trend-auch-bei-phishing/

Schweizerdeutsch liegt im Trend – auch bei Phishing - Das Netz ist politisch

Spam und Phishingversuche auf Schweizerdeutsch scheinen beliebter zu werden. Wieso nutzen Spammer denn diese Nischensprache? Schauen wir in dieser kleinen

Das Netz ist politisch

Der Science Fiction-Autor @scalzi weist auf einen weiteren Problembereich hin: Die Menge an KI-generierten Anfragen zu Lesungen hat so stark zugenommen, dass er nicht mehr in der Lage ist, echte von falschen (KI-)Anfragen zu trennen. Er hält daher fest, dass er bis auf Weiteres auf keine Einladung mehr eingehen wird.

Um es in seinen Worten zu sagen: „If you’re a scammer who uses “AI” to try to defraud actual humans, please die in a fucking fire, thanks.“
https://whatever.scalzi.com/2026/03/03/indefinite-book-club-hiatus/

Indefinite Book Club Hiatus

Today in “Things that ‘AI’ has ruined”: No, I won’t be able to show up to your book club’s online/offline gathering, and the reason for this is simple: I, and li…

Whatever
3️⃣ In der Schweiz haben wir uns vergangenes Wochenende gegen mehr Medienkonzentration ausgesprochen, obwohl unser „Medienminister“ Rösti da schon kräftig daran gesägt hat. Wohin sich Medienkonzentration entwickeln kann, zeigen die USA: Die wichtigsten klassischen und modernen Medien sind in den Händen einiger weniger Milliardäre.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Medienkonzentration
DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

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Das Netz ist politisch

Neben dieser Konzentration bei „klassischen“ Verlagen gibt es auch die Konzentration bei den Wissenschaftsverlagen, die sich inzwischen auch stark konzentriert und zu Datenimperien verwandelt haben.

Eine bedenkliche Entwicklung. Das alles im Namen einer durch Marktwirtschaft angeblich freieren Presse.
https://irights.info/artikel/datentracking-elsevier-yuliya-fadeeva-interview/32777

Datentracking bei Elsevier: Yuliya Fadeeva im Interview

Das wissenschaftliche Publikationswesen ist fest in der Hand einiger Großverlage. Als Data Analytics-Firmen spionieren sie Forschende aus.

iRights.info
4️⃣ Die Diskussionen um digitale Souveränität beschäftigen viele Leute in der Schweiz und im restlichen Europa. Inzwischen behaupten sowohl die US- als auch Nicht-US-Cloudanbieter, sie würden Souveränität liefern. In ihren eigenen Augen haben sie alle jeweils recht. Das Problem liegt unter anderem darin, dass jeder unter Souveränität etwas anderes definiert, nämlich dem, was ihm gerade in den Kram passt.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Wie-gut-ist-meine-Souveraenitaet
DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

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Als Ausweg hat Tobias Buchter versucht, zwölf möglichst objektive Kriterien der Souveränität aufzustellen, an denen man sowohl seinen Bedarf an Souveränität als auch sein aktuell erreichtes Level ablesen kann. Und sieht, wo allfälligerweise noch Handlungsbedarf besteht. Er überträgt dabei das aus der Softwareentwicklung bekannte Capability Maturity Model (Reifegradmodell) auf Souveränität.

Themen sind Identität, Schlüssel, Speicherort, Verträge, … und Exit-Strategie.
https://soversanity.ch/

Home

SCOPE — Sovereignty Control & Operational Posture Evaluation. An open framework for assessing digital sovereignty maturity across 12 dimensions and 5 levels.

5️⃣ Einige europäische Hersteller von Google-freien Android-Derivaten haben sich zusammengetan, um das sogenannte UnifiedAttestation-Konsortium zu bilden. Das Problem: Android-Derivate sind nicht das Google-Original-Betriebssystem; ihnen fehlt daher die Möglichkeit, sich kryptografisch als „unmodifiziertes Original-Android“ auszugeben. Allerdings beharren einige Banken-, Behörden- und Wallet-Apps darauf, eben genau diesen „Beweis“ zu sehen.
https://www.heise.de/news/Bezahlen-ohne-Google-Neues-Konsortium-will-Custom-ROM-Huerden-beseitigen-11204008.html
Bezahlen ohne Google: Neues Konsortium will Custom-ROM-Hürden beseitigen

Die Nutzung von Banking- und Bezahl-Apps auf Android-Smartphones mit Custom-ROMs ist ein Problem: Das will ein europäisches Industriekonsortium nun ändern.

heise online

Der Grund für das Konsortium sei, so @GrapheneOS in einem hitzigen Thread, dass die anderen Hersteller von Android-Derivaten es bisher nicht geschafft hätten, die Hardware-Attestierung korrekt umzusetzen. Und dass der vorgeschlagene Weg des Konsortiums eben nicht die Sicherheit biete, die von den Applikationen eigentlich gewünscht sei.

https://grapheneos.social/@GrapheneOS/116199849050766029

Offene Attestierung ist eine Herausforderung. Es wird zu einem Problem, wenn Applikationsentwickler glauben, blind nach der Attestierung greifen zu müssen, ohne sich zu überlegen, ob die Nutzer:innen diese Funktion wirklich brauchen. Die bisherigen Lösungen, sowohl von GrapheneOS als auch vom Konsortium lassen aber noch zu wünschen übrig, zumindest in Akzeptanz, vielleicht auch in technischer Reife. Warten wir die Entwicklungen ab.
https://dnip.ch/2026/03/10/dnip-briefing-63-feldstecher-angeln/#Gespaltene-Attestierung
DNIP Briefing #63: Feldstecher und Angeln - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u.a. mit Überwachung,

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5️⃣ Burger King bringt einen KI-Bot in die Headsets der Mitarbeitenden. Dieser soll ihnen nicht nur Handlungsanweisungen bei der Zubereitung der Bestellungen geben, sondern auch darauf achten, dass sie freundlich mit den Kunden umgehen und höflich „Danke“ und „Bitte“ sagen. Und nein, es ist noch nicht 1. April …
https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/884911/burger-king-ai-assistant-patty
Burger King will use AI to check if employees say ‘please’ and ‘thank you’

Burger King is launching a new AI assistant, called Patty, that will live inside employees’ headsets, allowing them to ask questions while they prepare food or clean machines.

The Verge

Übrigens hat Burger King seine Drive-Thru-Mitarbeitenden schon früher automatisiert beurteilt (Nettigkeit, Häufigkeit von „Bitte“, „Danke“ und „You Rule“(!)).

Aber jetzt wird es interaktiv. Und damit noch einen Schritt dystopischer.
https://dnip.ch/2025/09/09/dnip-briefing-41-ki-futter-wird-teurer/#Mit-dem-Urheberrecht-gegen-Sicherheitsluecken

DNIP Briefing #41: KI-Futter wird teurer - Das Netz ist politisch

Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat.

Das Netz ist politisch
6️⃣ Twitter hat sich bisher sehr zuverlässig gegen die meisten im Digital Services Act (DSA) vorgesehenen Forschungsanfragen gedrückt. Doch nun ist ein erster Erfolg zu verzeichnen: Forscher von GFF und DRI bekommen 6 Monate Forschungsdaten, mit denen sie die Online-Diskussion rund um die ungarischen Wahlen verfolgen können. Dies laut einem kürzlichen Gerichtsurteil. Dabei werden auch die erstaunlichen Hürden erläutert, die es zu meistern galt.
https://www.techpolicy.press/how-researchers-won-a-legal-fight-to-access-xs-data-under-the-dsa/
How Researchers Won a Legal Fight to Access X's Data Under the DSA

A Berlin court has delivered a consequential ruling, ordering X to grant Democracy Reporting International access to its publicly available data.

Tech Policy Press
7️⃣ Wir müssten uns an ein dauernd änderndes Internet anpassen, schreibt @hildabast. Nicht nur hätten wir uns gegen die Werbeflut wehren müssen (oder mit ihr leben lernen), auch gegen die ganzen Anti-KI-Massnahmen (Captchas und „Bitte warten“-Schirme). Neu sei aber auch, dass wir uns nicht mehr anonym im Internet bewegen könnten, seit grosse Sprachmodelle uns über Plattformen und Pseudonyme hinweg tracken könnten.
https://hildabastian.wordpress.com/2026/03/09/adjusting-to-the-changing-internet/
Adjusting to the Changing Internet

When ads flooded some parts of the internet, I adjusted by avoiding those places when I recognized the signs—or hitting the back button quickly when I hadn’t. When “AI” scrapers l…

Living With Evidence
8️⃣ Wer glaubt, dass seine Top-Secret-Überwachungstools nur für „das Gute“ verwendet wird (in seinen Augen), irrt. So wurde scheinbar ein Toolkit zum Hacken von iPhones, welches von Russland und China genutzt wurde, ursprünglich im Auftrag der US-Regierung entwickelt, berichten Wired und TechCrunch.
https://techcrunch.com/2026/03/09/an-iphone-hacking-toolkit-used-by-russian-spies-likely-came-from-u-s-military-contractor/
The mystery of a globetrotting iPhone-hacking toolkit

Tools used in a series of hacking campaigns by hackers in Russia, Ukraine, and China may have originated inside U.S. government contractor L3Harris, TechCrunch has learned.

TechCrunch
Zu Spyware und wieso Hintertüren nicht nur für „die Guten“ funktionieren haben wir bei DNIP schon mehrfach berichtet.
https://dnip.ch/2024/10/15/was-koennte-die-eu-chatkontrolle-fuer-die-schweiz-bedeuten/
Was könnte die EU-Chatkontrolle für die Schweiz bedeuten? - Das Netz ist politisch

Wie wir im September schon geschrieben haben, ist die Einführung einer Chatkontrolle in der EU nach wie vor ein Thema, auch wenn es zwischenzeitlich mangels

Das Netz ist politisch
Depeschen aus der Zukunft: Rückblick auf das erste Jahr Chatkontrolle - Das Netz ist politisch

Chatkontrolle einmal etwas anders: Stellen wir uns vor, die Chatkontrolle wäre schon eingeführt. Hier einige mögliche Pressemitteilungen aus dem Jahr danach

Das Netz ist politisch
@marcel
Digital Sovereignty Control Matrix: der Assessmentansatz für granulare Governance, adressiert einen kritischen Bedarf: standardisierte Bewertungskriterien statt Marketingversprechen.
👉Die 12 Kategorien mit je 5 Stufen ermöglichen eine objektive Bewertung – wobei nur die obersten zwei im «grünen Bereich» sind: «unter Kontrolle» oder «autonom»!
💡Statt sich hinter vagen Compliance-Claims #digitalsovereign zu verstecken, erfasst diese Granularität die tatsächliche Abhängigkeitslage.
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@marcel
⚠️ Challenge: Ein aggregierter Score in Unternehmensweiten #Assessments verschleiert mehr als er klärt. Identitätsmanagement mag dies perfekt illustrieren - Legacy-Systeme, externe Partner, Cloud-Services operieren oft in völlig unterschiedlichen Reifegraden.
❓Welche Gruppierung nach Datenprozess, Applikations-Portfolios, oder Geschäftsdomänen mit eigenständigen Reifegraden?

💡 Eine Bestandsaufnahme wird zum Asset für Governance und Verbesserungstracking.

https://soversanity.ch/

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SCOPE — Sovereignty Control & Operational Posture Evaluation. An open framework for assessing digital sovereignty maturity across 12 dimensions and 5 levels.

@chrispy
Tobias und ich hatten eine Diskussion zur Granularität und dass – je nach Unternehmensgrösse und -einheitlichkeit – eine Aggregation auf Unternehmensebene nicht sinnvoll ist. Aber das trifft auch auf andere Assessments zu, wie z.B. CMM. Aber vielleicht gibt es irgendwann ja noch einen Satz dazu auf der Webseite …
@marcel vibe-coded Vorschlag für eine Darstellung einer Selbst-Evaluation (→ 4 halluzinierte zusätzliche Dimensionen ...).
Vorschlag: Assessments für eine Serie von «weit-verbreiteten» Angeboten als Massgabe, mit Anpassungsmöglichkeit durch Eingaben und Kommentare.

@marcel ja, das ist nen massives Problem!

@kkarhan
Das war ja mal ein Versuch mit Open Access. Aber den Markt haben die "Ex-Verlage" eben auch übernommen.
@[email protected] Einerseits sind solche Brillen auch einfach zu erkennen daran, dass sie eben zwei Kameras haben, die in irgendeiner Weise optisch gegenüber dem Gestell auffallen. Andererseits ist mir aufgefallen, dass sehr viele Menschen Brillen tragen mit einem Gestell, wo ohne weitere solche Kameras integriert werden könnten, ohne eine optische Änderung am Brillengestell vornehmen zu müssen.
@marcel „Datenschutz-Optik“… der war gut!
@me
Danke, ja, hat mir auch gefallen. Und freut uns, wenn ihr an unseren kleinen Spielereien auch Freude habt. Geteilte Freude ist exponentielle Freude oder so ;-)

@marcel Keine Ahnung, wer so eine Brille wirklich will, um daraus privat echten Nutzen zu ziehen. Die #Brille ist nur gemacht, damit #Meta gratis zu Material kommt, Menschen ausnützt, die ihre Zeit dafür schenken und noch für das #Gadget Geld hinblättern. Wer genau will das?! 🤔

Kann man jemanden anzeigen, der dich ungefragt mit einer Meta-Brille filmt?

#Datenschutz #Datensicherheit #Privatsphäre #privacy

@bsm
Ich weiss, dass gewisse Leute sie gekauft haben, um "den Stand der Technik" zu verfolgen. Aber bei mindestens einer Person steht sie seitdem irgendwo im Schrank.

Zur Legalität kann ich nichts sagen, dürfte sich aber ähnlich verhalten wie Videoüberwachung auf öffentlichem Grund; zur Zeit in Zürich ein heisses Thema.