Also: Nicht, dass mich das dramatisch schlechte Abschneiden der SPD in BaWü besonders wundert, aber ein Satz in der Analyse bringt mich doch zum Grübeln:

»59 Prozent der Wähler finden, die SPD kümmere sich "mehr um Bürgergeldempfänger als um Leute, die hart arbeiten und wenig Geld verdienen".«

Abgesehen davon, dass ich davon nichts sehe, zeigt es, wie gut das "Teile und herrsche!" unserer Oligarchie und ihrer christdemokratischen Handlanger*innen funktioniert.

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#Depol #SPD #Klassenkampf

Unten gegen Ganz-Unten und die gegen Noch-Weiter-Unten (Geflüchtete, Menschen mit Behinderungen usw) ist wohl ein Rezept, dass der Nationalen Rechten (CDU und AfD haben zusammen über 50% geholt) zuverlässig Stimmen zutreibt.

Ich denke, wenn die SPD irgendeine Relevanz behalten will, muss sie diesem Klassenkampf von Oben gegen Unten etwas entgegen setzen.

Allein: Ich sehe das nicht.

Quelle zum Zitat:

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_101161130/spd-debakel-in-baden-wuerttemberg-so-wird-das-nichts-.html

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SPD-Debakel in Baden-Württemberg: Ihr Ablenkungsmanöver geht nach hinten los

Nach dem Debakel in Baden-Württemberg fällt die SPD in ein bekanntes Ritual zurück: das Schönreden von Wahlniederlagen. Damit tut sie sich keinen Gefallen.

t-online
@mina Queer und Frauen gehören zunehmend auch dazu.
Einstellungen wie.sie.von #tradwife verbreitet werden, sind (unter jungen Frauen) im Vormarsch: früh heiraten statt eine Ausbildung zu machen, viele Kinder (lauter Höckes, von Störche; Weidels natürlich nicht!), Haushalt.
Frauen sollen auch nicht mehr wählen gehen (wählen weniger ultrarechts als Männer) und eine Nasse sein, die nur mitläuft.
Weltweit ist es so.