Ich bin eine Frau, Mutter und Lehrerin. Ich unterrichte Informatik, Astronomie, Mathematik und Politik. Das habe ich alles studiert auf Diplom.
Und ich bin seit über 12 Jahren die IT-Administratorin meiner Schule.

Und ausnahmslos sind es Männer (Lehrer), die mir in meine Position als IT reinreden und diese Position selbst gern haben wollen und mich ständig sabotieren.
Aber: keiner dieser Männer hat eine Ausbildung oder ein Studium in Informatik oder sonst eine gleichwertige Erfahrung in diesem Bereich!

Ich weiß gar nicht mehr, wie es ist, mit Männer über IT zu reden und mich nicht dafür rechtfertigen oder beweisen zu müssen, warum ich tue, was sich tue!

#WeltFrauenTag

@2ndStar Danke fürs Aushalten und Weitermachen.

@2ndStar Naja wenn die eigene Eltern einen für Computerfachmann halten, weil man deren Computerprobleme löst, wenn die wieder mal das Internet gelöscht haben, dann braucht man doch kein Informatikstudium, man hat doch einen Penis. Und wir wissen alle wenn man mit dem Penis tippt, installiert sich das Update automatisch fehlerfrei.

Ich mag dein Profilbild bzw. dein T-Shirt.

@2ndStar Ich bin ein Mann und diesem Typ selber auch schon oft begegnet: der unsichere Mann.

Unsicherheit ist verbreitet, die Ursachen können vielfältig sein. Anders als unsichere Frauen, unterliegen unsichere Männer jedoch massiver Stigmatisierung.

Also überspielen sie ihre Unsicherheit mit plumper Dreistigkeit - auch gegenüber anderen Männern wie mir. Der Unterschied ist nur, dass wenn ich dann auf den Tisch haue, Ruhe ist. Wenn es eine Frau macht, gilt sie als zickig oder hysterisch.

@2ndStar Wer einmal im Jahr an Weihnachten die Hard-/Softwareprobleme der Angehörigen löst ist weder IT-Admin noch Fachkraft. Diese Typen speichern Werte in Excel und nennen es Datenbank.  
@nortix @2ndStar also, das ist nun auch im professionellen Umfeld keine Seltenheit, echt
@2ndStar
Alle vier Fächer auf Diplom? 😳😱
Wie packt man das? Im Ernst, nacheinander oder parallel oder wie hast du das gemacht? Respekt! 😧

@2ndStar

Als Diplom-Informatiker mit mittlerweile 42 Jahren Berufserfahrung kann ich nur sagen, dass alles was Du tust richtig und gut ist.

Es tut mir leid, dass die Y-Chomosomen-Träger an Deiner Schule das nicht verstehen wollen. Aber die sind wohl lernresistent und haben womöglich einen Komplex wenn eine Frau besser ist als sie selbst.

@kinghaunst
Umso problematischer, dass jene Männer als Lehrer Vorbilder abgeben. Und ja, ich denke, dass sich dieses Wesen genauso hinterm Pult wie im Lehrerzimmer zeigt.
@2ndStar

@2ndStar

O jeh ... mein Beileid zu solchen Kollegen 😕

@2ndStar
Mein Vorschläge:
– Männer ignorieren. Geht Frau mit uns in Dialog, denken wir, unsere Beiträge sind diskussionsfähig.
– Männer mal anschreien, erst dann wird uns bewusst, wie krass unser Verhalten ist.
– Männer konsequent abmahnen (formel und informell), sonst ändern sie ihr Verhalten nicht.

Kindern keine Autos, Waffen und dazu analoge Spiele geben.
Mehr mit Jungs kuscheln und über Gefühle reden.
Frauenverachtende Pornographie in dem Griff bekommen (keine Ahnung wie).

@2ndStar Und wenn die den Job machen würden, würde nur Schrott bei rauskommen und nix mehr laufen. Und dann kommen die Ausreden.
Die Software ist doof. Der Computer ist schuld. Die Anwender sind zu doof. Es gab einen Sonnensturm. Das Wetter.
Nur das Offensichtliche, die eigene Unfähigkeit, wird wohl nie gesehen werden.
@2ndStar Ich hätte gern eine Physik-, Astronomie- und IT-Lehrerin wie dich in den 70er Jahren gehabt. So wurde mir vermittelt, dass diese Fächer eher nix für Mädchen seien.
Für die Schülerinnen und auch die Schüler bist du ein wichtiges Vorbild.
(Zu den wenig hilfreichen bis nervigen Kommentierern an deiner Schule sage ich mal nichts.)

@2ndStar

Was davon glaubst, du betrifft Männer nicht genauso?

OK, bei Männern kommen Opferbereitschaft und Stärke (egal welcher Art) vielleicht vor der Figur.

In deiner Position als Lehrerin für Politik hast du die Chance deinen Einfluss für mehr Gleichberechtigung (komplett ohne sexistische Ausrichtung) zu nutzen, statt Öl ins Feuer zu kippen. Die Denkmuster in den Köpfen beider Geschlechter sind mächtiger und gefährlicher als irgendwelche Interessensgruppen.

@uweb @2ndStar Naja, als Frau für erstmal generell IT-inkompetent angesehen zu werden, betrifft die meisten Männer eher nicht. Ganz schlechter Einstieg ins Thema.

@axeln @2ndStar

"als Frau" nicht, aber das hat mit meiner Frage auch nichts zu tun.

Gerade als ITler hat man es doch geschlechtsneutral ständig mit Leuten die glauben sie wären kompetenter oder die gelesen haben wollen oder jemanden kennen der gesagt haben soll, dass ... zu tun. Und wenn es nicht das Geschlecht ist, bist du zu alt, zu jung, zu introvertiert, lässt dich zu leicht beeinflussen, bist zu weich, zu hart, zu sehr auf ein Thema (das demjenigen nicht passt) fixiert, ...

@axeln @2ndStar

Off-topic:

Woran erkennst du einen extrovertierten Informatiker?

Er schaut während des Gesprächs auf deine, statt auf seine Schuhe.

@uweb @axeln @2ndStar … der Unterschied ist hier generell, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts(!) keine Kompetenz zugetraut wird.

Es geht ihr also nicht um grundsätzliche Arroganz oder Kompetenzgehabe in der IT-Branche, sondern dass Frauen in bestimmten Berufsgruppen mehr für ihre Arbeit kämpfen müssen, als ihre männliche Kollegen.

Eine Gleichsetzung der Widrigkeiten, ignoriert die Probleme die Frauen noch heute in MINT-Berufen haben.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Ich bin mir nicht sicher, ob das Problem in MINT-Berufen tatsächlich so groß ist. Dafür kenne ich zu viele Frauen, die darin sehr erfolgreich sind und zu viele Männer in dem Bereich die nicht mit solchen Denkmustern belastet sind.

Es gibt soziale, kulturelle, didaktische, ... Bereiche in denen es eher in die andere Richtung läuft.

Ich sehe Frauen eher in Führungsrollen, im Vertrieb von technischen Produkten, im Planungsbereich, ... benachteiligt.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Zum Teil bin ich der Meinung, dass das tatsächlich an der fehlende anerzogene Opferbereitschaft liegt. In dem Punkt sind wir Männer wirklich Idioten (weil wir dazu gemacht wurden). Wir wissen, dass wir ab einem bestimmten Grad durch mehr Arbeit und Geld nicht mehr Lebensqualität erreichen können, sondern nur das Gegenteil.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Wir belügen uns mit einem höheren Ziel (für meine Familie, die Firma, das Vaterland, ...) obwohl es eigentlich nur darum geht, sich als erfolgreich zu betrachten. Dadurch werden wir dann tatsächlich zu den besseren Kandidaten (Idioten).

Zum anderen Teil sehe ich langsam immer mehr Frauen die in die "Du hast nie genug getan."-Spirale rutschen und sich behaupten.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Die kämpfen m.E. aber trotz männlicher Vorurteile mehr mit sich selbst als mit Kollegen und Chefs, weil ihnen eben der Drill von klein auf fehlt.

Mädchen heute als Zinnsoldaten für morgen zu erziehen, wäre aber der falsche Weg.

Wenn man den Jungs nicht weiter den Helden und Beschützer des schwachen Geschlechts antrainieren würde, gäbe es auch weniger Mädchen, die ganz alleine lernen sich das zu Nutze zu machen und wir kämen irgendwann zu echter Gleichberechtigung.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Sich als "Opfer" einen Vorteil verschaffen zu wollen wäre bei Jungs wohl weiter verbreitet, wenn sie nicht darauf trainiert wären die Sieger zu sein.

Und während Jungs nur bei Mädchen nicht zurückschlagen dürfen, schickt es sich bei Mädchen grundsätzlich nicht.

Fakt ist aber, dass wir die wichtigsten Lektionen im Leben durch das Schäufelchen des Gegenübers im Sandkasten lernen.

@SynthSteph @axeln @2ndStar

Die physische Gewalt verschwindet i.d.R. bis heute in der Schulzeit. Man sollte m.E. jede Form von Gewalt geschlechtsneutral ächten.

@uweb @axeln @2ndStar der Weg zum Erfolg kann dennoch ein anderer sein. Ich arbeite in der IT, Erfolg habe ich, aber der Weg war eben auch von Sexismus geprägt. Erfahrungen vieler Frauen.

Dass ich zum Weltfrauentag nun mit einem Mann in eine Diskussion gerate, der keine Geschlechterdiskriminierung sieht, spricht auch Bände 😅

Ich würde das Gespräch aber an der Stelle auch für mich beenden.

Soli an @2ndStar

@[email protected] @axeln @2ndStar

Trotzdem sehe ich mich genötigt, darauf hinzuweisen, dass man anhand meiner Trötz leicht erkennen kannn, dass

"der keine Geschlechterdiskrimierung sieht"

eine Lüge und Unterstellung ist.

DAS spricht Bände!

Und es erklärt wohl deine Probleme.
Aber die Opferrolle scheint für dich naheliegender und bequemer zu sein.

"Ich sehe Frauen eher in Führungsrollen, im Vertrieb von technischen Produkten, im Planungsbereich, ... benachteiligt."

@uweb @axeln @2ndStar da ich scheinbar geblockt wurde, sind mir Reaktionen sowieso nicht mehr möglich.

Ich will aber dennoch daran erinnern, dass heute der #Weltfrauentag ist und es sicher hilfreicher wäre, gesellschaftliche Erfahrungen von Frauen ernst zu nehmen und nicht zu relativieren. Man muss auch nicht darauf hinweisen, dass Gewalt oder Diskriminierung jeglicher Art zu bekämpfen ist. Letzteres ist absoluter Konsens, aber darum ging es nicht 🥲

@SynthSteph @uweb @2ndStar Volle Zustimmung. Falls Du geblockt bist, fasse ich das mal so ähnlich in meine Worte:
Es gibt einen Haufen gesellschaftliche Probleme, auch im IT-Bereich hinsichtlich echter und behaupteter Kompetenzen. Es gibt auch einen Haufen Gewaltprobleme, physischer Natur bis hin zu Herabwürdigungen.

Hier geht es heute um geschlechtspezifische Hürden, die leider immer noch da sind. Die braucht man nicht durch Hinweis auf alle anderen existierenden Probleme relativieren.

@uweb Du hast das Thema des Ausgangsthreads nicht verstanden. Es ging nicht um durch, sondern um die generelle Diskriminierung von Frauen. Frauen zuzuhören, wenn die von dieser Diskriminierung sprechen, anstatt alles auf sich selbst zu beziehen, könnte helfen.
Deine eigenen Erfahrungen sind sehr wertvoll und wahrscheinlich im passenden Thread gut aufgehoben.
@axeln @uweb @2ndStar Männer die Frauen als inkompetent ansehen sehen auch andere Männer als inkompetent. Es geht um Hierarchien, nicht um Fähigkeiten.
@RostundRad @uweb @2ndStar Es geht um Geschlecht als Hierarchiemarker und Fähigkeitsvorurteile aufgrund des Geschlechts. Das hier häufig generelles Arschlochtum involviert ist, ist nicht überraschend.
Warum ist Ihnen wichtig, das zu relativieren?
@axeln @uweb @2ndStar Das Geschlecht ist am einfachsten anzugreifen. Das ist der Punkt der den größten Effekt bei kleinstem Einsatz verspricht.
Räum ich alle Frauen aus dem Weg ist schon mal ein guter Teil der Konkurrenz ausgeschaltet. Bei den männlichen Mitbewerbern ist es schwieriger, aber die Anzahl ist überschaubarer.
Die Geschlechterfrage kommt nicht obendrauf, die ist Teil der Strategie.
@RostundRad @uweb @2ndStar Ja. Für Frauen ist das eventuell ein Problem, wenn das geduldet wird.
@axeln @uweb @2ndStar es wird als allgemeingültig angesehen. Aber es ist ein Problem für uns alle.
@RostundRad @uweb @2ndStar Ja. Auch für Männer, von denen erwartet wird, dass sie Frauen überlegen sind usw usf.
Darum gehts aber heute nicht. Heute geht es darum, dass dieser Kampf der Frauen gesehen wird.

@axeln @RostundRad @2ndStar

Also tun wir jetzt alle so als wären Frauen immer kompetenter als Männer, alles was bei ihnen schiefläuft sei die Schuld der Männer und ihr Sexismus sei ok?

@uweb @axeln @2ndStar Nö, sind sie mit Sicherheit nicht in allen Bereichen. Aber einen Unterschied machen aufgrund der geschlechtsspezifischen Merkmalsausprägungen ist nicht sonderlich klug.

@RostundRad @axeln @2ndStar

Nicht alle in allen Bereichen.
Ansonsten sehe ich das genauso!

"Es geht bei Männern genauso wie bei Frauen um Hierarchie, Strategie, Konkurrenz, Neid, Angst, allerlei Vorurteile (Herkunft, Geschlecht, Alter, ...), ... und manchmal auch wirklich um Inkompetenz.

Ähnlich vielfältig können die Gründe für Opfermentalität oder Dominanzstreben sein."

@RostundRad @axeln @2ndStar

Es gibt tatsächlich im Schnitt geringe Unterschiede in den geistigen Fähigkeiten von Männern und Frauen. Die sind aber auf beide Geschlechter verteilt und vor allem deutlich geringer als die Unterschiede innerhalb eines Geschlechts.

Der oder die Beste von einem Geschlecht wird also nur extrem wenige vom anderen Geschlecht finden der oder die besser ist.

Für schlecht gilt das auch

Die wahrnehmbaren Unterschiede sind kulturell, anerzogen oder sich zu eigen gemacht.

@axeln @uweb @2ndStar Jo, es werden Blumen verteilt. Scheiß drauf.
Der Rest vom Jahr ist es wieder egal.
Der Kampf um Emanzipation wird auch für mich geführt. Als alter weißer cis Mann schlag ich mich mit den gleichen Strukturen rum.
@RostundRad @uweb @2ndStar Ja. Aber wenigstens an einem Tag kann man es ja mal anerkennen. Ist wie mit Muttertag.

@RostundRad
Eigentlich nicht.
Im Grunde ist es das gleiche wie mit "Rasse".
Es gibt nur ein Menschengeschlecht, in dem vom Neanderthalergeschlecht nur noch geringe genetische Anteile vorhanden sind.
Es gibt nur Unterschiede in der Anatomie, und am Anteil im Reproduktionsprozess.
Ein Penis hat eigentlich nichts was eine Vulva nicht hat, aber eine Gebärmutter hat nicht jeder;)

Aber im Teile und Herrsche Modus haben wir unendlich kreative Spaltungsqualitäten entwickelt.. 🙄
@axeln @uweb @2ndStar

@RostundRad @axeln @2ndStar

Es geht bei Männern genauso wie bei Frauen um Hierarchie, Strategie, Konkurrenz, Neid, Angst, allerlei Vorurteile (Herkunft, Geschlecht, Alter, ...), ... und manchmal auch wirklich um Inkompetenz.

Ähnlich vielfältig können die Gründe für Opfermentalität oder Dominanzstreben sein.

@2ndStar Männer haben ein gottgegebenes IT-Verständnis, jede/r weiß das. 😆 Frauen können MAXIMAL besser bügeln oder vielleicht auch noch kochen. 😉
Ernsthaft: Auch wenn ich etwas Ahnung von Computern habe, so habe ich kein Problem damit, von Frauen etwas in diesem oder anderen Bereichen zu lernen. Im Gegenteil: Eine Frau kann Dinge oft besser und nicht von oben herab erklären.

PS: Unsere Gleichstellungsbeauftragte und ich sind best Buddies. 😎

PPS: Du machst alles richtig, da bin ich mir sicher.

@2ndStar
Jup. Ich fühle mit Dir!
Fühle Dich verstanden und geehrt, weil Du das aushältst! 😘

#WeltFrauenTag

@2ndStar
Habe gar nicht so viele Hüte wie ich ziehen möchte!
Respekt und Dank für dein Tun!

Was für arme Wichte.

@2ndStar
Das tut mir sehr leid, dass sich meine Geschlechtsgenossen so arschig benehmen, anstatt deine Leistung und dein Wissen vorbehaltlos anerkennen. Ich wünschte, dass sich das möglichst bald zum Besseren ändern möge.
Hat die Gleichstellungsbeauftragte, sofern es eine solche geben sollte, genug Einfluss um ier etwas zu bewegen?

@2ndStar

Die XY die auch deinen, eventuell etwas schlechter, Job können haben den schon.

Leider glauben XY zwischen 25 und 70 die noch niemals im Leben nur ein Skript geschriben, noch einen Feinlötkolben angefaßt haben ...

Mit, auch gewollter, Brust oder bunten Fingernägeln wird dann ungemütlich ...

@2ndStar
Auch ein ständiges Problem, wenn man in einem Beruf mit vielen Männern arbeitet:

Wenn man etwas gut macht, dann weil man "so stark wie ein Mann", "ein Mannsweib" ist, aber wenn einem mal ein Fehler passiert, dann ist es weil man "eine schwache Frau" ist. Während Männer nur einen schlechten Tag haben, liegt es bei mir immer am Geschlecht. Total bescheuert.

Das einizige was ich will, eine "starke Frau" sein, das werden mir diese Männer nie zugestehen, egal wieviel ich leiste.

@Shi @2ndStar ich hab beruflich verschiedene Frauen kennengelernt, eher bin denen begegnet. Auf 40tonnern, auf Gabelstaplern, im allgemeinen Maschinenbau (in der Werkstatt an den Anlagen). Da waren Pfeifen dabei, aber auch richtig fitte Leute. In der Summe aber mehr Männer bei den Pfeifen und mehr Frauen bei den Fitten.
@2ndStar Frei nach den Ärzten: Lasse machen! Besorg Dir Cola und Popcorn, lehne Dich gemütlich zurück und schaue ihrem Scheitern zu. Nur so kriegst Du sie an ihren Eiern.

@2ndStar

Und wenn du einem dieser Vorgaben nicht entsprichst- keine Kinder geboren hast, keinen Partner hast, dann bist du die "Komische", der Sonderling.... 😞

@2ndStar
Na hallo? Die haben bestimmt schon seit sie 12 waren massenhaft gezockt! Und Cheats benutzt. Und so.
Das muß doch Qualifikation genug sein!

😂

@2ndStar

Naja, Lehrer sind generell schlimm. Das geht soweit, dass uns selbst die Berufsschullehrer (Ausbildung Fachinformatiker) davon Abgeraten haben Jobs von Lehrern anzunehmen.

Sollen wohl angeblich genauso schlimm wie Anwälte sein 😅

Und in einem etwas anderen Kontext meinte mein Ausbilder im Betrieb "generell gibt es zwei Arten von Studierten. Die Arschlöcher und diejenigen die selbst vergessen, dass Sie einen Titel/Abschluss haben..."