👩🏻‍💻 #Blogbeitrag - Heute startet meine Blogbeitragsserie. Erster Beitrag ist online:

💜 2026 und warum wir den intersektionalen Feminismus mehr brauchen denn je

📣 Im Jahr 2026 scheint vieles erreicht – doch der intersektionale Feminismus bleibt für uns unverzichtbar. Als Mütter, Pflegende und Frauen erleben wir täglich, wie Ungleichheiten weiterbestehen. Ob in der Arbeitswelt, im Privaten oder in der Politik: Wir tragen oft die Hauptlast, ohne dass unsere Arbeit oder unsere Bedürfnisse

ausreichend gesehen werden.

💶 Ein zentrales Beispiel für diese Ungleichheit ist der Gender Pay Gap: In Deutschland verdienen Frauen im Durchschnitt immer noch etwa 18 % weniger als Männer. Diese Lohnlücke betrifft nicht nur Vollzeitstellen, sondern wird durch Teilzeit- und Care-Arbeit, die überwiegend von Frauen geleistet wird, noch verschärft. Die Folge sind geringere Renten, weniger finanzielle Unabhängigkeit und

ein erhöhtes Armutsrisiko im Alter. Auch die Karrierechancen werden durch strukturelle Benachteiligungen wie fehlende Kinderbetreuung, mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie stereotype Rollenbilder eingeschränkt.

532 Wörter, ca. 3 Minuten Lesezeit:
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2026 und warum wir den intersektionalen Feminismus mehr denn je

2026 und warum wir den intersektionalen Feminismus mehr brauchen denn je leitet die Serie zum Weltfrauentag ein. Intersektionaler Feminismus

Piratin Jeanine