Viele kleinere Vereine, Organisationen, Museen und Städte sagen:
„Wir würden ja gern weg von Instagram … aber...“ Zu kompliziert. Zu wenig Ressourcen. Zu wenig Reichweite.

Unsere Erfahrung hier: ehrlicher Austausch, authentische Menschen, keine Algorithmen, weniger Tamtam und echtes Interesse an Inhalten. 🧡

Wir können uns den Mund fusselig reden - lasst uns das zeigen.

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#diday #instagram #meta #socialmedia #engagement #vereine #gemeinnutzig

Folgt uns, nennt gute Beispiele für kleine Organisationen & Vereine hier im Fediverse (mit sehr begrenzten Ressourcen, die ihre Zeit bevorzugt ins Machen investieren 👍 ) und unterstützt bei der Sichtbarkeit.

Wenn ihr den Trööt teilt, gewinnen wir vielleicht ein paar neugierige Follower. 🥰
An dieser Stelle folgt meist ein trommelndes "schaffen wir Zahl X?", aber darauf verzichte ich. Folgt uns nur, wenn ihr wirklich Lust habt.

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Aber je sichtbarer wir sind, desto leichter fällt vielleicht anderen der Schritt.
Es ist ein Prozess... vor allem, wenn man eben kein Marketing-Team hat bzw. das eigentliche Engagement außerhalb der sozialen Netzwerke stattfindet.
@stadt_land_erleben @Moorknipser Auch wenn die Engagement-Rate hoch ist, bleibt die Reichweite für lokale Angebote doch trotzdem absurd klein.

@schlicksbier @Moorknipser Das trifft aber m.E. inzwischen auf fast alle Netzwerke zu. Lediglich Gruppen bei Facebook können noch mit einer enorm hohen regionalen Dichte ("Dorffunk") punkten.

Aber ich stimme dir zu. Hier ist es aktuell noch mau. Aber es wird sich ja nur ändern, wenn möglichst viele Menschen, Vereine und Organisationen den Schritt wagen. Man kann es zumindest versuchen...