Im Durchschnitt, seit wir das #Elektroauto #Cupra #Born haben, beträgt der #Verbrauch 22,3 kWh/100 km. Macht bei 5% #Restakku max. 247 statt angepriesener 420 km #Reichweite. So optisch schön und fahrdynamisch toll der Cupra ist: Das ist wie schon länger vermutet viel Verbrauch und wenig Reichweite (nur 58,81% #WLTP).

#Elektromobilität #EAuto

@crazy2bike das kann ich so nicht bestätigen. Mein #cupra #born liegt beim Verbrauch im Zielbereich: 16.4 kWh/100km

#eauto

@bertwest @crazy2bike hier hängt es von sehr viele Faktoren ab, wo/wie man und wie schnell fährt
@plawnik @bertwest

Klar, aber die 22,3 kWh/100 km ist über die gesamten 1,5 Jahre, die wir den
#Born jetzt haben, und zwar real berechnet (gesamte #Lademenge / gesamte km • 100), nicht die Behauptung des Bordcomputers.

Zu Streckenprofil und Fahrweise siehe
https://fediworld.de/notes/aj1t0g1va6fm00rs
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@crazy2bike
Ah ja, Durchschnitt über einen Sommer und zwei Winter und Ladeverluste mitgezählt ... und daraus berechnest Du dann genau wie die Reichweite?
@bertwest @plawnik
@jnfingerle @bertwest @plawnik

Reichweite = Akkukapazität * 0,95 / Durschnittsverbrauch

0,95 weil du nicht erst bei 0% laden kannst.

Macht beim Cupra 58 * 0,95 / 22,3 = 247 km

Ja, die Berechnung der Reichweite ist mit Ladeverlusten. Natürlich schwankt das je nach Bedingungen (Temperatur, genaues Streckenprofil, Zusatzverbraucher (Tag/Nacht, Klima, ...), , deckt sich aber absolut mit dem, was der Bordcomputer ausrechnet. Mehr als (nur unter jahreszeitlichen Idealbedingungen) 280 km sind einfach nicht drin.

Und BTW: Du hast auch Verluste während dem Fahren (Entladeverluste, Wirkungsgrad des Motors < 100%, Luft- und Rollwiderstand, ... )
😉

@crazy2bike
Die Ladeverluste sind die Energie, die gar nicht erst in der Batterie landen. Bei Ladeverlusten von 15% musst Du also bei einem Akku auf 0% 1,15*Kapazität aufwenden, damit dieser auf 100% ist. Du hast danach aber die volle Akkukapazität verfügbar. Wie sich damit der Ladeverlust auf die Reichweite auswirken soll, müsstest Du also bitte erklären.

Deine BTW-Anmerkung ist korrekt; ich sehe nicht den Bezug zu meiner Anmerkung.
@bertwest @plawnik

@jnfingerle @bertwest @plawnik

Ja, aber Ladeverluste sind, wie mehrfach gesagt, Energie, die ebenfalls "verbraucht" (besser genutzt) wird. Diese einfach zu ignorieren ist hochgradig unwissenschaftlich nach dem Motto "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt".

Dass man für den tatsächlichen Verbrauch auf die Anzeige im Bordcomputer nach statistischer Berechnung 13% aufschlagen muss, habe ich ebefalls bereits erläutert.
BTW warst auch du derjenige, der mit den völlig irrelevanten Angaben des Bordcomputers Äpfel mit Birnen verglichen hat, da bereits in meinem Eingangspost die Berechnung des Eergiebedarfs steht und meine Werte sich genau darauf beziehen.

Auch die Reichweitenberechnung habe ich dir schon erklärt - und auch, dass diese sehr genau mit der Reichweitenrealität übereinstimmt, weil eben nicht nur das Laden, sondern auch auch das Fahren Energieverluste mit sich bringt.

Insofern ist dein Whataboutismus-Herumpienzen frei nach dem Motto "ich will einfach nur nerven und das letzte Wort haben", weil es nichts, rein gar nichts zum Thema beiträgt.
😉

@crazy2bike
Dir ist aufgefallen, dass ich über die Reichweite rede? Da die Ladeverluste reinzurechnen ist hochgradiger Unsinn. (Für den Verbrauch ja, für die Reichweite nein.) Wenn Du einen sachfremden Faktor für "richtige" Ergebnisse brauchst, hast Du einen Fehler gemacht, z. B. Brutto- mit Netto-Kapazität verwechselt.

Im Übrigen habe ich den Bordcomputer nicht erwähnt. Du solltest weniger Leute beschimpfen und mehr die Korrektheit Deiner Aussagen im Auge behalten.

@bertwest @plawnik

@jnfingerle

Ok, beim Bordcomputer habe ich dich verwechselt. Sorry.

Ansonsten erwähnst du erneut nichts neues und ja, der Unterschied Reichweite und Verbrauch ist mir natürlich klar. Trotzdem bleibt meine Aussage korrekt:
Nur, wenn man den tatsächlichen Vebrauch in die Formel für die Reichweitenberechnung einsetzt, kommt ein Wert raus, der der Realität entspricht und nein, ich mache bei der Berechnung keinen Fehler. Die Zahlen sind ja auch alle hier erwähnt.

Heißt: Das, was der Bordcomputer als Verbrauch angibt, ist, wie schon immer auch bei jedem Verbrenner, geschönter Unsinn, nur noch deutlich hochgradiger. Vermutlich rechnet der aus dem Entnahmestrom und der Spannung einen Theoriewert für den Verbrauch aus, der die Entladeverluste und sonstige Wirkungsgradfaktoren komplett unberücksichtigt lässt.

Erst, wenn man einen zusätzlichen Faktor für Verluste mit einbezieht, stimmt die Rechnung mit der Realität überein.

Lade- und Entladeverluste eines solchen Akkus kann man ganz gut aus der Differenz von geladener und entnommener Energie ermitteln. Das sind rund 7%. Zusammen mit Wirkungsgrad des Elektromotors und anderen Faktoren kommt man dann auf einen Gesamtverlust von den genannten ca. 13%, dessen Berücksichtigung dann eben die Reichweitenrealität und kein Wunschdenken gegen physikalische Gesetze ergibt.

Aber um zum Thema zurück zu kommen: Es gibt effizientere (Elektro-)Fahrzeuge als den Cupra Born. Punkt.

@bertwest @plawnik
@crazy2bike
Du reimst Dir da ganz viel zusammen, ohne Dich über die wirklichen Zusammenhänge zu informieren. Die Unterschiede der verschiedenen Zahlen sind ohne Deine neuen Vermutungen erklärbar. So lange wir uns aber nicht einmal darauf einigen können dass die Reichweite sich ungefähr aus Kapazität (0%-100%) und tatsächlichem Verbrauch *ohne* Ladeverluste berechnen lässt, sehe ich wenig Chancen, dass wir bei den anderen Themen zu einem Ergebnis kommen. 1/2
@bertwest @plawnik

@crazy2bike
Für Interessierte: Der - leider stillgelegte - YouTube-Kanal "Speicher elektrisiert" hat viele Themen in technischer Tiefe erklärt. Und auch, wenn er sich mit dem Enyaq bzw. später allgemeiner Škoda-Elekroautos beschäftigt, gilt vieles davon für die gesamte MEB-Plattform.

Und damit bin ich hier raus.
2/2
@bertwest @plawnik

@jnfingerle @crazy2bike @plawnik also ich bin bei der Diskussion ausgestiegen.
Verbrauch ist in meiner Welt was drin ist in der Batterie. Genau wie beim Verbrenner, was drin ist in Tank.
Beim Verbrenner fragt auch leider kein Mensch, wie ineffizient die ganze Kette vom Herauspumpen über die Raffinerien, den Transport bis in den Tank ist.
Daher kann ich den Aufreger um ein paar kWh hin oder her nicht nachvollziehen. Das steht in keinem Verhältnis zu der Fossillösung.
@bertwest

Dass wir den Gesamtenergieverbrauch im Vergleich zum Verbrenner nicht diskutieren müssen, ist klar. Da muss man noch nicht mal die ganze "Lieferkette" berücksichtigen. Selbst ein sehr sparsamer Verbrenner braucht mindesten ca. 50 kWh Energie auf 100 km. Deshalb (neben Umweltgründen) ist die E-Mobilität ja auch die Zukunft und fahren wir E-Auto.

Aber das ändert ja nichts daran, dass ich im Verbrenner für jeden getankten Liter auch 100% der Energie zum Fahren zur Verfügung habe, weil der komlette Liter ohne Verluste im Tank landet (hoffentlich).
Beim E-Auto landet ein Teil der getankten Energie durch die Ladeverluste nicht "im Tank", sprich in der Batterie. Benötigt und bezahlt wird diese Energie aber trotzdem.

Also ist es nicht sinnvoll, beim E-Auto nur den "Tankinhalt" bei der Verbrauchsberechnung zu betrachten
😉

@jnfingerle @plawnik
@jnfingerle

Wo reime ich mir etwas zusammen?
Es ist und bleibt Fakt, dass die tatsächliche Reichweit ein Praxis und Realität ziemlich genau dem entspricht, wenn ich die Energiemenge des Akkus nicht durch den Verbrauchswert, den der Bordcomputer anzeigt, teile, sondern eben durch die zugeführte Energie inkl. Ladeverluste.

Nicht mehr und nicht weniger habe ich behauptet.

BTW habe ich als Physiker wahrscheinlich weit mehr Ahnung von den Zusammenhängen als die meisten hier.

Alles theoretische Wissen ändert aber nichts an den tatsächlichen Gegebenheiten im Zusammenspiel von Akkukapazität, damit tatsächlich (!!!) erzielter Reichweite und dem sich daraus ergebenden Verbrauch während der Fahrt. Das ergibt halt ohne wenn und aber 22,3 kWh / 100 km und damit, wenn auch wohl eher zufällig, den Wert der tatsächlich benutzten Energie inkl. Ladeverluste.

@bertwest @plawnik
@bertwest

Ja, wie ich sehe nur in der Stadt (Schnitt 48 km/h) und vermutlich topfeben.

Hier geht es hügelig über Land, daher wie im Bild zu sehen im Durchschnitt 71 km/h, was ja wirklich alles andere als extrem zügig ist. (Beschleunigung und Verzögerung 95% durch
#Verkehrsschilderkennung und #ACC im #Fahrmodus #Eco).
@bertwest

Das Märchen des Bordcomputers.
18,66 kWh/100 km sind das dann bei dir auch
😉

Außerdem bei 44,9 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, also quasi nur Stadtverkehr (und wahrscheinlich noch topfeben). Das ist im Vergleich zu hügeliger Landstraße der Vergleich von Äpfeln mit Birnen
😉
@crazy2bike primär Landstraße und Kurzstrecke am Alpenrand.

@crazy2bike Also, ich habe alle Daten zusammengesucht. Summe Wallbox + was Auswärts auf der Langstrecke geladen wurde. Ja, damit komme ich tatsächlich auf ziemlich genau 19kWh/100km inkl der Ladeverluste.

Schockt mich trotzdem nicht, denn ggü. dem vorigen Verbrenner ergibt sich eine Einsparung der Betriebskosten von etwa 75%.

Worauf wir uns sicher einigen können ist - wie du auch sagst Äpfel vs. Birnen - dass man beim #Eauto Unterschiede im Nutzungsprofil stärker merkt als beim Verbrenner.

@bertwest

Ja, die Untertschiede beim EAuto scheinen eklatant größer zu sein als bei einem Verbrenner. Hier halt meist hügelig Überland. Und das scheint sich selbst bei Durchschnittsgeschwindigkeiten weit unter 80 km/h massiv negativ auf den Verbrauch und damit die Reichweite auszuwirken.

Ein Effizenzwunder ist der Cupra Born aber in jedem Fall nicht, auch wenn man Tests liest.

Ohne PV und fast nur daheim laden wären die Vebrauchskosten in jedem Fall höher als ein sparsamer Diesel.

75% Einsparung (also nur 1/4 Kosten) erscheint mir auch bei etwas niedrigerem Verbrauch trotzdem gewagt, denn auch eigener PV-Strom ist nicht umsonst (Investitionskosten der Anlage umgerechnet auf die erzeugten kWh über die Laufzeit, entgangene Einspeisevergütung), und extern Laden kostet sogar ab 39 ct/kWh bis hin zu Mondscheinpreisen um knapp 1 Euro.

In der Mischkalkulation liege ich hier bei rund 18 ct/kWh, also je nach Verbrauch plus/minus um die 3,50 Euro / 100 km. Unser 5l Diesel vorher waren 8 Euro.