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Der Spiegel hat eine schönen Artiekl zu den aktuellen Wirtschaftsdebatten, der es auf den Punkt bringt:
"Spricht man mit Experten, wird jedoch klar, dass die Debatte am größten Problem des deutschen #Arbeitsmarkt vorbeischrammt: seiner Unbeweglichkeit. Es geht nicht darum, so zu arbeiten wie bisher, nur länger. Sondern dort zu arbeiten, wo es am effektivsten ist."
#Wirtschaftskrise

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"Viele der vormals erfolgreichen Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr. Das muss nicht schlimm sein. Entscheidend ist, ob im gleichen Maße Neues entsteht.

Das aber passiert zu wenig. Deutschland steckt in einer Erneuerungskrise, die viele Ursachen hat: den fehlenden einheitlichen EU-Kapitalmarkt, Überregulierung, Bürokratie, strategische Fehlentscheidungen."

Hier finde ich es wichtig hervorzuheben, dass ein großer Teil der aktuellen Probleme eben auch an den Unternehmen selbst liegt.

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Leider verstehen das #SPD und vor allem #CDU / #CSU nicht und halten an Vorstellungen und Plänen aus dem letzten Jahrhundert fest.

Ganz zu schweigen davon, dass es typischerweise niemanden motiviert ihn zu beschimpfen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/arbeitsmarkt-wie-mehr-jobwechsel-dem-wachstum-helfen-koennen-a-1bfc0769-14f5-4999-bbe9-ed58fe79caed

Debatte über Arbeitszeit: Wo der Arbeitsmarkt wirklich reformiert werden muss

Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten, dann kommt die Wirtschaft in Fahrt, so lautet das Rezept der CDU. Tatsächlich braucht der Arbeitsmarkt dringend Reformen. Aber andere.

DER SPIEGEL