Die Energiewende aktiv unterstützen – auch im eigenen Haushalt:
Eine erfolgreiche #Energiewende braucht nicht nur Wind- und #Solaranlagen, sondern auch flexible Verbraucherinnen und Verbraucher.
Ein wichtiger Hebel ist die zeitliche Anpassung des Stromverbrauchs: Strom gezielt dann nutzen, wenn besonders viel erneuerbare Energie aus #Wind und #Sonne verfügbar ist. So wird erneuerbarer #Strom effizienter eingesetzt und Überschüsse werden reduziert.
Besonders wirksam ist dieses Prinzip für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchern – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen, dem Betrieb von #Wärmepumpen oder der zeitlichen Nutzung von Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Geschirrspülern. Neben dem Beitrag zur Energiewende lassen sich dabei häufig auch Kosten einsparen.
Warum das relevant ist: #Lastverschiebung entlastet die #Stromnetze, verringert den Einsatz fossiler #Kraftwerke und senkt langfristig die Systemkosten der #Energieversorgung.

Wer seinen #Stromverbrauch bewusst & flexibel gestaltet, leistet somit einen konkreten Beitrag zum #Klimaschutz – Tag für Tag. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, finanziell zu profitieren: zum Beispiel mit einem Wechsel zum Tarif „BürgerÖkostrom flex“ der #Bürgerwerke eG. Damit wird zudem das Netzwerk der #Bürgerenergiegenossenschaften gestärkt – und damit auch wir als #BEnKA #Bürgerenergiegenossenschaft.

#ErneuerbareEnergien #FlexibleStromtarife #Lastverschiebung
#DemandSideManagement #DSM

Hinweis: Die BEnKA ist Mitglied der Bürgerwerke. Die Vermarktung unserer eigenen Anlagen erfolgt derzeit noch nicht über die Bürgerwerke eG.
Wichtig zu wissen: Der Tarif „BürgerÖkostrom flex“ der Bürgerwerke setzt eine intelligente Messeinrichtung (Smart Meter) voraus. Nur so kann von den flexiblen und potenziell günstigeren Strompreisen profitiert werden.

Interesse geweckt? Weitere Informationen und den Tarifrechner finden Sie unter 👉 www.ben-karlsruhe.de

#SmartMeter #Karlsruhe #Energie

@benka_karlsruhe
Wenn ich das recht weiß gibt es in Deutschland nur eine Strompreiszone und bei viel Einspeisung im Norden die Aufforderung zum Stromsparen an die südlichen Bewohner -- weil ansonsten die Überlastungsverhinderung der (zu knappen) Nord-Süd-Trassen teuer wird. Somit sind die dynamischen Tarife derzeit noch etwas, das dem einzelnen nützen mag, aber in der beschriebenen Situation der Gemeinschaft schadet, oder? Wenn die dynamischen Nutzer im Süden billig und viel verbrauchen, während zum Sparen aufgerufen wird.
Übrigens wohne ich im Süden und fände mehrere Preiszonen unter diesen Bedingungen sinnvoll.
@jenska Hallo Jens, die Situation gibt es gelegentlich, das kann man aber nicht immer pauschalisieren. Gerade im Sommer gibt es mittags oft viel PV-Strom, nachts jedoch noch zu wenig zwischengespeicherte Energie aus Batteriespeichern. Hier können dynamische Stromtarife helfen.
In der App "StromGedacht" werden die von dir erwähnten Engpässe angekündigt. Möchtest du auch für die Gemeinschaft netzdienlich Strom verbrauchen, kannst du dich zusätzlich an den Benachrichtigungen der App orientieren.