Die Keimtemperatur
Auf den Saatguttütchen, in Büchern und im Internet findet man passende Angaben zu den jeweiligen Gemüsepflanzen.
Vor dem Aussäen holen wir unsere Anzuchterde aus dem kalten Keller ins Haus, damit diese sich aufwärmen kann.
Paprika & Chilli haben gern über 22°C zum Keimen. Bis zum Keimen kann man sie also gerne mit in die warme Küche nehmen, man kann auch mit warmen Wasser gießen. Wenn die Pflänzchen dann aus der Erde schauen, sollte man sie kühler stellen (15-18°C).
Das trifft auch bei den anderen Jungpflanzen zu.
Der kühlere Standort ist wichtig, damit sie nicht vergeilen (= lange dünne Pflanzen). Denn bei der Voranzucht spielt das Verhältnis zwischen Licht und Temperatur eine große Rolle. Ist es zu warm, aber es fehlt Licht (was in unserer Gegend zu dieser Jahreszeit der Fall ist), kommt es zu den oben erwähnten Geiltrieben. Deshalb ist es bei uns nötig, mit Kunstlicht zu arbeiten.
Salate mögen es hingegen nicht zu warm beim Keimen. Das merkt man vor allem im Hochsommer, wenn man mit der Anzucht von Endiviensalaten & Co startet und sie schlecht aus der Erde kommen. Da hilft es, wenn man sie zum Keimen schattig und kühler stellt und mit kühlerem Wasser gießt.
Die angegeben Temperaturen sind optimal, aber sollte es Schwankungen nach unten oder oben geben, keimen die Samen trotzdem - vielleicht nicht so schnell und vielleicht nicht so viele wie bei der optimalen Temperatur.
Am wichtigsten sind aber das Anfangen, das Beobachten der Pflanzen und das Lernen daraus – nicht zu sehr verkopfen, mal klappt es besser, mal schlechter.
#gemüseanbau #hanggarten #jungpflanzenanzucht #weiterbildung #selbstversorgung ##bauernhof #permakultur
Auf den Saatguttütchen, in Büchern und im Internet findet man passende Angaben zu den jeweiligen Gemüsepflanzen.
Vor dem Aussäen holen wir unsere Anzuchterde aus dem kalten Keller ins Haus, damit diese sich aufwärmen kann.
Paprika & Chilli haben gern über 22°C zum Keimen. Bis zum Keimen kann man sie also gerne mit in die warme Küche nehmen, man kann auch mit warmen Wasser gießen. Wenn die Pflänzchen dann aus der Erde schauen, sollte man sie kühler stellen (15-18°C).
Das trifft auch bei den anderen Jungpflanzen zu.
Der kühlere Standort ist wichtig, damit sie nicht vergeilen (= lange dünne Pflanzen). Denn bei der Voranzucht spielt das Verhältnis zwischen Licht und Temperatur eine große Rolle. Ist es zu warm, aber es fehlt Licht (was in unserer Gegend zu dieser Jahreszeit der Fall ist), kommt es zu den oben erwähnten Geiltrieben. Deshalb ist es bei uns nötig, mit Kunstlicht zu arbeiten.
Salate mögen es hingegen nicht zu warm beim Keimen. Das merkt man vor allem im Hochsommer, wenn man mit der Anzucht von Endiviensalaten & Co startet und sie schlecht aus der Erde kommen. Da hilft es, wenn man sie zum Keimen schattig und kühler stellt und mit kühlerem Wasser gießt.
Die angegeben Temperaturen sind optimal, aber sollte es Schwankungen nach unten oder oben geben, keimen die Samen trotzdem - vielleicht nicht so schnell und vielleicht nicht so viele wie bei der optimalen Temperatur.
Am wichtigsten sind aber das Anfangen, das Beobachten der Pflanzen und das Lernen daraus – nicht zu sehr verkopfen, mal klappt es besser, mal schlechter.
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