#hamburg #radverkehr #treskowstraße #kopfsteinpflaster
Ich würde mal prüfen, ob das nicht die selben Menschen sind, die den #Wald vor #Windrädern schützen wollen...
Der erste ist der #Kult der #Tradition, der von Verweisen auf #archaisches #Wissen begleitet wird. Sie fordern die #Wiederherstellung von bereits überwundenem Wissen oder Postulaten.
https://gedankenwelt.de/die-psychologischen-eigenschaften-des-faschisten/
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Kopfsteinpflaster ist toll, weil:
- altmodisch (stockkonservativ)
- macht schööön Krach, wenn Autos und Busse drauf lang rattern (Großstadtfeeling!)
- die doofen Radfahrer können nicht so bequem darauf fahren und weichen auf den Fußweg aus - endlich
- aus Prinzip und weil das da schon immer rumlag
Ein Punkt spricht allerdings ernsthaft dafür und das ist die bessere Regenversickerung, in gewissem, geringem Maße. Immerhin mehr als bei Asphalt.
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Allerdings in meiner persönlichen Abwägung in der Großstadt würde ich dafür andere Lösungen suchen und die Vermeidung von Lärm präferieren.