Ich poste hier auch nochmal public für die #hhu bubble in #dusseldorf .
#uni #universitat #hochschule #hochschulen #heinrichheine #HeinrichHeineUniversitätDüsseldorf #heinrichheineuniversitat #bluesky #xitter #xcancel #unplugtrump #unplugbigtech #digitalesouveranitat

Liebes @HHU Social Media Team,

ich habe vorgestern den Vortrag zur Digitalen Unabhängigkeit von Prof. Dr. Podszun auf dem Neujahrsempfang der Rektorin gehört und stimme den Thesen zu, dass wir uns unabhängiger von der #bigtech aus Amerika machen müssen.
Aus meiner Sicht hat die Universität nicht nur die Verantwortung viele Kanäle zu bespielen, sondern auch die Vor- und Nachteile dieser zu nennen und seinen Followern klar zu machen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr in diesem Kontext diesen Account wieder beleben würdet und nicht nur die Bridge über @hhu.de nutzt.

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Mastodon ist die einzige unabhängige Alternative, die durch ihre Instanz nrw.social hier in Deutschland gehostet wird und somit einen Schritt in die richtige Richtung liefert.

Es bringt natürlich nichts, nur hier zu posten und keine Follower zu gewinnen.
Deswegen wäre eine langfristige idee, dass die Uni eine eigene Mastodon Instanz hosten würde und auch automatisch jeder einen eigenen Account erhält.
Ähnlich zu #rocketchat oder einem Email Account [email protected] über #roundcube .

Außerdem sollte die Uni auch aktiv Werbung für Mastodon machen und ihren Account.
Die wenigsten kennen die Plattform, denn sie setzen auf organisches Wachstum im Internet durch ihre Nutzenden und keine Werbepartner.

Generell sollte das #fediverse im Universitätsbereich mehr Gesprächsthema sein. Besonders in der momentanen geopolitischen Lage und bei den aktuellen Nachrichten.

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Außerdem ist das ein guter Zeitpunkt, um nochmal Werbung für den #diday #digitalindependenceday #digitalindependence zu machen.

https://di.day

3/X

Digital Independence Day

Digital Independence Day

@invidious_user @HHU Das ist ein guter Vorschlag! Ich hab auch den Eindruck, die Präsenz hier war nicht so erfolgreich, weil im Vergleich zu Twitter oder BlueSky die Shitposts gefehlt haben.

Hier sind auch noch ein paar Einstellungen, die Accounts sichtbarer machen können: https://hachyderm.io/@sabrinkmann/115921511288588522
@sabrinkmann

Samuel Brinkmann (@[email protected])

Attached: 2 images Die (fehlende) Reichweite für Organisationen, die das #Fediverse dann wieder verlassen, ist immer wieder ein Thema. Meiner Meinung nach liegt ein Teil des Problems darin, dass die allermeisten Organisationen gar nicht alle Einstellungen nutzen, die ihnen helfen würden, mehr Reichweite zu erzielen. Neben dem Anzeigenamen und der Profilbeschreibung sind das die Einstellungen für die Auffindbarkeit und Indexierbarkeit. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, Links zu Webseiten zu verifizieren und Beiträge anzuheften. Ich habe diese fünf Kategorien unter dem Namen „Score” in unser #Mastodon-Listen-Tool eingetragen: https://mastodon-listen.playground.54gradsoftware.de/?liste=non-profit-organisationen-DE. Von den 364 Accounts aus dieser Liste sind jeweils: - 291 Accounts laut Einstellung auffindbar (80 %), - 134 Accounts laut Einstellung indexierbar (37 %), - 102 Accounts haben mindestens einen verifizierten Link (28 %), - 74 Accounts haben mindestens einen angehefteten Beitrag (20 %). Das sind meiner Meinung nach gar nicht mal so gute Zahlen. Mittelfristig wäre es natürlich spannend, wenn Mastodon in den Einstellungen eine Meta-Einstellung hätte, die Accounts, die auch wirklich Reichweite haben wollen, dabei hilft, alles Nötige einzustellen. Bis dahin wird täglich in jeder Mastodon-Liste auch eine „Statistik dieser Liste” erzeugt. Durch Klicken auf den Wert in der Spalte „Score” könnt ihr euch die Details ansehen. Jeden anderen Account könnt ihr in diesem Open-Source-Tool überprüfen: https://mastodon-account-checker.playground.54gradsoftware.de/. Ich freue mich über Feedback, weitere Ideen und möglichst viele spannende Organisationen und Personen im Fediverse.

Hachyderm.io
@invidious_user
Danke für eure Hinweise!
Wir teilen das Anliegen digitaler Unabhängigkeit ausdrücklich – auch deshalb sind wir weiterhin auf Mastodon präsent. Unsere Erfahrung zeigt aber: Die Plattform ist für viele Nutzerinnen und Nutzer recht komplex, gerade durch das Instanz-Modell. Das betrifft nicht nur die Community, sondern ehrlich gesagt auch uns im Redaktionsalltag. Der laufende Betrieb kostet vergleichsweise viel Zeit und Ressourcen.
@invidious_user
Aktuell erreichen wir auf Mastodon vor allem sehr spezialisierte Communities. Für eine breitere Hochschulöffentlichkeit ist der Zugang aus unserer Sicht noch eine hohe Hürde. Deshalb haben wir uns bewusst für die Bridge-Lösung entschieden, um Inhalte hier sichtbar zu halten, ohne parallel einen vollwertigen Kanal betreiben zu müssen.
Danke für euer Verständnis.