Ein Blick ins Parteispendenregister gibt Aufschluss.
Und nicht vergessen, dass die braune Union Fans und Helfershelfer der Heritage Foundation sind.
@Ameise @tessarakt @VQuaschning typische aktuelle solarpanele haben nach 30k ~88% von dem, mit dem sie gestartet sind.
nachlesbar in Trstbrrichten und Datenblättern
@Loria @Ameise @tessarakt @VQuaschning das faszinierende ist, dass ich bei unserem Pferdehof nebenan in Stadtrandlage drei Stallungen gezählt habe die absolut zugepflastert waren, in die Sonnenseite gerichtet. Schätzungsweise 160 module pro Dach * 3 dächer = deckung des Strombedarfs nach diesem Profil für 96 Autos
Und nebenbei die Anmerkung die module ja trotzdem nicht verbraucht sind
@circus_maximus @Ameise @tessarakt @VQuaschning ich habe die Panelzahl auch nicht verstanden.
denn ein tupisches Panel. hat 475W Wp damit eine typische E Autobatterie (~40KWh (bereits eine der kleineren) dauert so damit bei Dauerdirektsonne schon ~63h (75% Ladung(20% > 95%)) Und das beinhaltet noch keine Verluste … und 475W schafft das auch nur im Messlabor
@Loria @Ameise @circus_maximus @tessarakt @VQuaschning
Deshalb steht da ja auch "rechnerisch" und nicht "stell dir 5 Module in den Garten und fahr nie wieder fremd-laden". 😉
Volker hat das schon korrekt aufgeschrieben.
"Badewannen Erdöl" ist Energie, "5 Solarmodule" ist Leistung. Das sind zwei verschiedene physikalische Größen, die man nicht miteinander vergleichen kann.
@thejackimonster Laut Profilseite gehört der Account, der das gepostet hat... einem Berliner Professor für irgendwas mit Energie im Fach.
What?
@guenther @VQuaschning Würde sagen, das passiert wenn man irgendwann zu aktivistisch postet.
Ich fände ja viel relevanter bei E-Autos, dass man die Energiequelle freier wählen kann. Man kann die Erzeugung tendenziell weiter optimieren und den Wirkungsgrad verbessern. Die Erzeugung kann relativ autark und dezentral passieren.
Der Vergleich hier ist einfach nur Ragebait. Würde sagen, für Twitter reicht's...
Im Bild steht "[...] benötigt dafür rechnerisch Strom von [...] Solarmodulen."
Das ist so schon korrekt in Deutsch formuliert.
Die 250.000 km mit dem PKW zu fahren dauert ja auch eine gewisse Zeit und über diese Zeit leisten diese Solarmodule eine gewisse Menge Arbeit (Leistung mal Zeit). Da habt ihr dann auch eure Energie.
Seid froh, dass das nicht eure Textaufgabe in Mathe war...
@Fripi Es ist doch aber genau deswegen ein blödsinniger Vergleich, weil x nicht dabei steht.
Wenn man x groß genug wählt, könnte man auch sagen, dass ein Laufrad mit Hamster drin die Energie von 250 Badewannen Erdöl erzeugt.
Frag dich nicht länger:
NULL Badewannen it Erdöl.
1,6 bis 2,1 Jahre braucht ein Solarmodul, um die Herstellungs- und Transportenergiekosten wieder einzuspielen.
Da Chinas Strom nicht aus Öl gewonnen wird, sondern 39 % regenerativ, kannst du in einem bewusst miesmachenden Vergleich höchstens einen kleinen Kohlehaufen hinmalen.
Über die Lebenszeit erzeugt die PV-Anlage 12-15 Mal so viel Strom, wie sie bei Herstellung, Transport und Betrieb an Energie verbraucht.
Bevor du jetzt mit "Öl wird zum Transport genutzt" kommst: Das gilt für alles andere auch, das braucht man sich hier nicht herauspicken. 😁
Quelle: https://www.volker-quaschning.de/datserv/kev/index.php
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass für die Herstellung einer Photovoltaikanlage mehr Energie aufgewendet wird als sie in ihrem Leben wieder hereinspielen kann. Dabei zeigen alle wissenschaftlichen Untersuchungen eine eindeutig positive Energiebilanz.
Die Antwort ist offensichtlich. Aber niemand will sie hören.
@VQuaschning Falls sich jemand fragt wie man auf 5 Module kommen kann, ich hab das für mich mal überschlagen...
Laut (1) fahren PKW in D. durchschnittlich 12309 km [für jemanden der auf dem Land lebt und viel fahren muss erscheint das absurd wenig, aber gut].
Ein Jahr hat 365d·24h/d = 8760 Stunden.
Mit großzügigen 20 kWh/100km Verbrauch ist das eine Energie oder duchschnittl. Leistung von...
E=12309 km·(0.20 kWh/km)=2462 kWh
P=E/8760h = 281W
[1/2]
Wenn man für ein "durchschnittliches" PV Modul 500Wpk (peak) ansetzt, dann haben 5 Module 2.5kWpk und überschlagsmäßig bekommt man pro kWpk im Jahr 1000 kWh Energie raus.
Damit kommt das schon circa hin: 2452 kWh für's Auto, 2500 kWh für die Solarpanels.
Ich wollte es nur einmal grob nachrechnen, weil der Unterschied ÖL/PV schon extrem erscheint.
(https://www.energie-experten.org/erneuerbare-energien/photovoltaik/planung/ertrag)
[2/2]
"rechnerisch" (wie im Text steht) aber über's Jahr schon. Wie viel kWh hast du "produziert"? 7000 kWh?
Sollte für 35.000 km im E-Auto reichen. Also rein rechnerisch.
Weil mit Öl in Badewannen fährt höchstens ein Leopard-Panzer...
"Rrrrrrrrrrrrechnerisch" steht da. Nicht "praktisch". Hier geht es doch um den qualitativen vergleich.
Wie bei den Vergleichen mit "in einem Glas Cola ist so viel Zucker wie in X Zuckerwürfeln". Da sagt ja auch keiner, aber ich esse ja nicht so viele Stückchen Zucker hintereinander.
Ja, aber die Realität ist nie ganz so einfach, wie sie uns von ach so herrlichen Meinungsmachern präsentiert wird. Wobei das E-Auto solche Vereinfachungen teilweise gar nicht mehr nötig hätte. Was fehlt ist, wie beim ÖPNV, vor allem die Infrastruktur. Der Rest würde sich mit der Nutzung ergeben.
Ich habe mir zu Zeiten, als es noch die einzig umweltfreundliche und (also sowohl als auch) vernünftige Lösung zu sein schien, ein kleines leichtes Erdgasauto gekauft. ...
Die Tankmöglichkeiten sind damit hier bis heute bescheiden, aber entgegen Strom handelbar.
Die Welt hat sich weiter gedreht. Putin ist (aus welchen Gründen auch immer) nicht mehr der gleiche, der vor 25 Jahren vor dem Deutschen Bundestag gesprochen hat. Und auch E-Autos und Akkus haben sich weiter entwickelt.
...
Akkus sind ein gutes Beispiel. Heute sind nur noch etwa 40% der Akkus am Markt aus humanitären Gründen übel. Aber damit das Ausgangsbeispiel funktioniert, braucht man nicht nur im E-Auto, sondern auch an den Solarzellen Akkus.
Abgesehen davon leben nicht alle im Flachland, mit milden Wintern und nahe einer Metropole und des Arbeitsplatzes, mit zumindest mehr als null Ladesäulen, im Eigenheim und Solar auf dem Dach oder können sich die Anschaffung eines E-Autos leisten.
Das mit dem Winter und den Bergen muss echt ganz schlimm sein mit E-Autos, deshalb haben die sich in Skandinavien auch durchgesetzt...
Wann immer ich Erfahrungsberichte von Menschen mit E-Autos lese, liest sich das ganz anders als bei denen, die keins haben. Die mit E-Autos sehen diese Probleme gar nicht in der Praxis. Aber vielleicht haben die auch einfach weniger Ahnung als diese "herrlichen Meinungsmacher" mit ihren Verbrennern?
https://www.heise.de/ratgeber/Warum-man-keine-Wallbox-mehr-braucht-11123337.html
Das "platteste Land in Badisch Sibirien" dürfte das Rheintal sein. Links und rechts davon sind aber zwei beachtliche Mittelgebirge mit u.a. entsprechend dünner Infrastruktur. Das war ja auch mein Hauptpunkt. Für mich ist nun mal meine Situation vor Ort entscheidend.
Aber selbst bundesweit sieht es nicht gut aus:
Deutschland 122 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner
Norwegen 550 ca. 4,5-mal so viel
Schweden 420 ca. 3,5-mal so viel
Dänemark 380 ca. 3,1-mal so viel
Wenn man unsere Ballungszentren herausrechnet, dürfte sich das Verhältnis wohl noch vervielfachen.
Es nützt also nicht, meine ursprüngliche Kritik an der Vereinfachung (nur Solarzellen ohne Akkus) auf ein scheinbar zweckdienlicheres kleines Teilthema zu lenken.
@uweb
Ich nehme mal Norwegen heraus, weil du da die höchste Zahl nanntest. Dort gibt es über 50 % #EAutos (Neuzulassungen 98 %, man sieht, wo die Reise hingeht).
Deutschlands Rekord sind 19 % Neuzulassungen. Der Gesamtbestand an E-Autos beträgt 3,3 %.
Norwegen hat 0,45 Autos je Einwohner, D 0,57.
Pro Einwohner hat N also rund 0,22 #Elektroautos. D hat 0,02 Elektroautos per Einwohner.
Obwohl die Norweger 11 mal mehr Elektroautos pro Einwohner haben, haben sie nur 4,5 mal mehr Ladesäulen pro Einwohner.
Ich bin gespannt, was du daraus schlussfolgerst.
(Zusammengefasst: In Deutschland ist die Ladesäulensituation nach deiner Metrik 2,5 Mal besser als in Norwegen, wo "alle" E-Autos kaufen und mehr als die Hälfte bereits fahren.)
Quellen:
https://www.electrive.net/2026/01/02/norwegen-elektroautos-dominieren-jetzt-auch-im-bestand/
https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-uns-bewegen/111-Elektroautos-Pkw-Bestand.html
https://www.welt-in-zahlen.de/laendervergleich.phtml?indicator=126
@uweb
Anscheinend hast du da gerade was gelöscht, daher hänge ich das hier an meinen Beitrag dran, um es nicht zu verlieren:
Was ich sagen wollte schrieb ich ja: Deine Behauptung, wir hätten zu wenig Ladepunkte widerlegen deine eigenen Zahlen, wenn man zu den Rosinen noch den Teig anschaut.
Deine Bevölkerungsdichtennebelkerze widerlegt dich ebenfalls. Wir haben eine 17-fach höhere Bevölkerungsdichte im Schnitt.
N: 14 Einwohner/km²
D: 234 Einwohner/km²
Ich sehe nicht, wie du aus diesen Zahlen eine fehlende Möglichkeit in D mit dem E-Auto fahren zu können, herleiten könntest.
Zwei mal drei macht vier
Widde-widde-witt und drei macht neune
Ich mach mir die Welt
Widde-widde, wie sie mir gefällt
Hui, mit dieser lupenreinen Argumentation wirst du nun auch den letzten Zweifler überzeugt haben...
...dass du nur ein Troll bist.
Hast du ein Alkoholproblem oder bist du immer so ...?
Persönlich beleidigen ist dann natürlich noch mal die Königsklasse der argumentativen Auseinandersetzung.
nice
Nachtrag: Irgendwie passt deine selbstgegebene Beschreibung in deiner Bio so gar nicht zu deinem Verhalten hier
Du hast damit angefangen.
Ich passe mich nur an.
Aber sicher rechnest du uns gleich eine Zeitmaschine herbei, die das Gegenteil beweisen soll.
zeig doch mal, wo ich beleidigt habe.
OK, für einen Troll ist "Troll" vielleicht keine Beleidigung.
Dein Beitrag mit Pipi Langstrumpf war ziemlich eindeutig Trollverhalten - oder wie siehst du das?
Er war nicht mehr trollig als deine Milchmädchenrechnung.
Ich, denke, wir haben mit dem "wer hat was geschrieben" jetzt endgültig die unterste Stufe der Schmerzgrenze erreicht.
Also:
Du hast recht, bist genial und auch ganz allgemein der Größte.
Bitte entschuldige, wenn ich mit meiner bescheidenen Gehirnkapazität gewagt habe, dir zu widersprechen.
ENDE !
Puh, also kein Eingehen auf die Argumente und nur eine persönliche Herabsetzung.
Also doch Troll.
Schade.
Also gut, eine Antwort schenke ich dir noch im guten Glauben, dass du es wirklich nicht blickst und es keine böse Absicht war.
Ich habe vom Hochschwarzwald gesprochen. Das hast du offensichtlich mitbekommen. Deswegen macht es auch Sinn, die Ballungsgebiete herauszurechnen.
Du hast nicht nur das Gegenteil gemacht, sondern dünn besiedelt Länder mit Deutschland inkl. Ballungsgebieten (kein Vergleich zum Schwarzwald) in deiner Flächen-Milchmädchenrechnung verwendet.
Das ist noch extremer als den Schwarzwald mit dem Rheintal zu verwechseln, wenn es um Ladesäulendichte geht. Vom Bundesdurchschnitt war erst recht nicht die Rede.
Jetzt ist aber endgültig Schluss.
Jede weitere Antwort (insbesondere mit Verdrehung der Tatsachen) von dir entlarvt dich endgültig als den wahren Troll.