Letzte Woche hat sich eine Landeshauptstadt von Mastodon verabschiedet. Der Grund? Man wollte sich auf Plattformen mit mehr Follower:innen und Likes konzentrieren.

Das nehmen wir zum Anlass, hier einmal unseren wunderbaren Präsident:innen und Direktor:innen unserer #Gerichte in #SchleswigHolstein zu danken! Denn die lassen unsere Redaktion nicht nur frei schalten und walten – sie fordern sogar von uns einen Mastodon-Auftritt als datensparsame Alternative ein! #FediFirst #DSGVO #Mastodon #Justiz

@gerichteSH die Landeshauptstadt hatte sich bisher nicht so richtig mit dem #FEDIVERSE auseinandergesetzt

Sie haben oft nur die Inhalte, die für die Kommerzkanäle erstellt wurden, hier ebenfalls gepostet

Im #Fediverse ist die oberste Devise NICHT 👉 #Aufmerksamkeitsökonomie um jeden Preis, sondern Austausch, Information und Kommunikation in BEIDE Richtungen ↔️

Und vor ALLEM, sich auch für die Inhalte von ANDEREN interessieren 👌

Und Kiel macht ja nicht einmal Crossposts ins Fediverse, da gibt's (siehe https://www.kiel.de/de/_info/impressum.php) nur Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn.
Das "Landesportal Schleswig-Holstein" (https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesportal/servicemeta/impressum) erwähnt immerhin einen Mastodon-Account neben fünf US- und einer deutschen Kommerzplattform.

@Aakerbeere @gerichteSH

Impressum, Kontakt, Nutzungsbedingungen und Zugangseröffnung für die elektronische Kommunikation

@wonka @Aakerbeere Der Button im Landesportal SH führt direkt zur @landesregierung. Das @wirtschaftsministerium ist aber auch noch hier! (TvB)

@gerichteSH Soweit bekannt, ja. Ich erinnere mich aber z.B. an eine Bombenentschärfung, bei der die Polizei Kiel minutenaktuelle Informationen nur auf einem US-Dienst bereitstellte - ich weiß nicht mehr, ob es Twitter (ja, ist so lange her) oder Facebook war. Ein @[email protected] wäre was schönes für sowas, und wenn auf X und Facebook darauf verwiesen würde, wäre das noch schöner.

@Aakerbeere @landesregierung @wirtschaftsministerium

@wonka @Aakerbeere @landesregierung @wirtschaftsministerium Stimmt schon. Auf social.schleswig-holstein.de ist noch längst nicht genug los. (TvB)