Rechtsextremismus an Hochschulen bleibt ein unterschätztes Problem.
Rechte Akteurinnen nutzen das „Paradox der Toleranz“ aus, verschieben die Debatte und betreiben Täterinnen-Opfer-Umkehr. Betroffene werden häufig allein gelassen – sowohl institutionell als auch sozial.
Unsere neue Studie (erscheint in Kürze) zeigt, wie rechte Strategien an Hochschulen funktionieren, welche Dynamiken dahinterstehen und was Betroffene wirklich brauchen.

Im Mittelpunkt: klare Prozesse, solidarische Strukturen und ein realistischer Blick auf rechtsextreme Aktivitäten im Hochschulkontext.

Mehr dazu bald in unserem neuen Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung.