Lokaljournalist*in ist der beste Job der Welt. Ernsthaft. Aber es gibt Wochen, die wirklich, wirklich beschissen sind – und so eine habe ich kürzlich erlebt.
Bereit?
Lokaljournalist*in ist der beste Job der Welt. Ernsthaft. Aber es gibt Wochen, die wirklich, wirklich beschissen sind – und so eine habe ich kürzlich erlebt.
Bereit?
Vielleicht denkt ihr das nächste Mal daran, wenn euch ein Artikel aufregt. Ich mache jedenfalls weiter, denn wie ich am Anfang schrieb: Es ist der beste Job der Welt. Trotz allem.
Danke fürs Lesen.
Wer sich weiter informieren möchte.
Es gibt auch eine PK der GeneralStaatsAnwaltschaft Hamburg. Eltern&Schulen mögen sich bitte äußerst Sorgen machen darum/2
Danke für deine Arbeit.
Du machst genau das, was ich unter #Quaitätsjournalismus verstehe.
Hoffentlich kannst du noch lange weitermachen. 🍀☺️
@alexanderroth
Ich glaube, Empathie und insgesamt Empfindsamkeit kann eine wichtige Grundlage für guten Journalismus sein.
Ich musste sofort an diesen Kriegsfotografen denken, über den vor ein paar Tagen im Guardian berichtet wurde: https://www.theguardian.com/artanddesign/ng-interactive/2025/oct/29/its-been-a-cesspit-really-my-life-war-photographer-don-mccullin-on-19-of-his-greatest-pictures
Danke Dir, dass Du Dich für Deine Leser:innen diesem Mist aussetzt - thematisch und den Rektionen! Demokratie braucht Menschen wie Dich!
@alexanderroth danke, dass du Aufklärung betriebst. Das ist genau das was mir wichtig ist bei Journalismus. Es ist super, dass du empathisch bist bei der Arbeit. Das geht manchen irgendwie ab oder man sieht es nicht.
Es ist ein Unding, dass du bedroht wirst.
Kritik an Artikeln muss immer möglich sein, aber sie muss sich auf das was im Text steht beziehen. Persönliche Anfeindungen gehören definitiv nicht zur Kritik.

@alexanderroth Danke für deine Arbeit. Danke, dass du so recherchierst und dich dieser Themen annimmst. Das ist so unendlich wichtig! Und das meine ich ganz ernst.
Ich finde es höchst befremdlich, dass es Menschen gibt die Bedrohung von Journalisten und ihrer Familien ausüben und auch noch für gerechtfertigt erachten!
Danke für Deinen Mut und Deine Menschlichkeit. Wie Du arbeiten viele korrekt und engagiert, so gut und so lange es geht - und ich hoffe, es wird bald wieder als das gesehen, was es ist: vorbildlich.
@alexanderroth hey, kennst du wahrscheinlich, aber falls nicht: https://hateaid.org/doxxing/
Kann dir vielleicht weiterhelfen deine Familie zu schützen. Sie bieten auch Beratung an. Siehe https://hateaid.org/ratgeber/
@alexanderroth Mit Querdenkern und anderen Rechtsradikalen oder Esoterikern hast Du dann leider auch Feinde, die sehr viel Zeit in Kampagnenarbeit stecken und sich dermaßen erleuchtet/im Recht fühlen, dass sie vor kaum etwas Zurückschrecken.
Ich hoffe, Du kannst im Zweifelsfall Hilfe bekommen von Hateaid oder ähnlichen Organisationen - und Deine Redaktion steht hinter Dir.
Die Nachrichten zu dem 764-Netzwerk sind tatsächlich etwas, das ich aktiv vermeide - und da gibt es so viel nicht.
Tiefere Abgründe, als man es sich vorstellen kann - und das als Rollenspieler...
@alexanderroth Ich finde es verstörend, wenn gerade ausgebildete Mediziner gefährlichem Esoterik-Glauben Raum bieten (im wahrsten Sinne des Wortes hier).
Danke für Deinen Einsatz und Deinen Mut!
🙏