Liebe Leserïnnen,

(Hamburg, 7.11.2025) wisst ihr, warum PFAS Ewigkeitschemikalien heißen? Die Abkürzung steht für Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen. Ihr letztes Zersetzungsprodukt ist eine Säure, die Trifluoressigsäure, kurz TFA. Und diese Säure wird in der Natur einfach nicht weiter abgebaut. Sie bleibt ewig bestehen.

„TFA entsteht aus einer Vielzahl an fluorierten Substanzen – etwa aus Kältemitteln von Klimaanlagen und Autoklimaanlagen, industriellen Prozessen oder bestimmten Pestiziden“, schreibt meine fantastische Kollegin Marianne Falck in einem Artikel des Autorïnnenmagazins RiffReporter.

PFAS finden sich in Feuerlöschschäumen oder Antihaftbeschichtungen von Pfannen, sie machen unsere Outdoor-Klamotten fett- und wasserabweisend und unsere Pizzakartons wärmedämmend. Doch leider scheint ihr Abbauprodukt für unsere Gesundheit nicht so unbedenklich zu sein, wie man lange Zeit dachte.
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@riffreporter @mariannefalck @martinruecker

(2/2) ... Marianne hat sich jetzt die Mühe gemacht, den bislang kaum beachteten PFAS-haltigen Pflanzenschutzmitteln auf den Grund zu gehen. Sie nahm den Bericht einer NGO zum Anlass, an vielen Stellen genauer nachzufragen: bei der Pestizide produzierenden Industrie, bei mehreren zuständigen Ämtern und Behörden in Deutschland und bei der EU. Sie spürte zudem teils gut versteckte Studien nicht nur auf, sondern las sie auch sorgfältig durch. ...

Heute neu: #SporksSciencNews mit #EpigenetikNews: https://9jmt.mjt.lu/nl3/brVRjS412QwkbaVwpQItTA

Dort erfahrt ihr mehr zu #PFAS, #Prävention und der spektakulären Aufklärung der menschlichen Gehirnentwicklung mit #Transkriptomik und #Epigenomik

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Foto: RiffReporter eG

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