Neues aus der p’litpsychologie
Lange gingen Psychologen davon aus, dass Angst Menschen dazu bringt, Sicherheit zu suchen und konservative Positionen zu unterstützen. „Wut ist ein plausiblerer Kandidat für die Auslösung dieser Art von Effekten“, erklärt Alan Lambert, außerordentlicher Professor für Psychologie an der Washington University […] Wut – nicht Angst – war die primäre Emotion, die mit einer Verschiebung hin zu konservativen Ansichten verbunden war. Lambert erklärt, dass Wut eine der wenigen Emotionen ist, die mit dem „Annäherungsbereich“ des Gehirns verknüpft sind. „Sie wollen Vergeltung, sie wollen die Täter bestrafen, und dieses Motiv wird in erster Linie von Wut angetrieben“, so Lambert
Na, in diesem sinne ist Jens Spahn ja das perfekte selbstbedienungssystem für die CDU: man sieht, wie dieser korrupte hochleistungsgeldverbrenner der frakzjon vorsitzt statt im knast zu sitzen und man wird sofort noch konservativer!!1!
Die psyche ist dumm.
(Ja, der ganze artikel ist auch für telepolis-verhältnisse recht schlampig geschrieben.)
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